Antioxidans Nahrungsergänzung
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Antioxidans Nahrungsergänzung
Antioxidans Nahrungsergänzung Antioxidans Kapseln Zusammensetzung und Dosierung Antioxidans Antioxidans Packung

Antioxidans

Vorteile von OPC

Mit zunehmendem Alter kann sich der Körper, insbesondere die Haut, immer weniger gegen Aggressionen aus der Umwelt (UV-Strahlen, Umweltverschmutzung, Stress, Ernährung usw.) verteidigen. Die Folge: weniger effektive zelluläre Abwehrmechanismen gegen freie Radikale.

Auf der Grundlage von 9 identifizierten Ursachen des Alterns und hoch bioverfügbaren Inhaltsstoffen kann man gezielt an der Wurzel wirken und bis zum Schutz unseres genetischen Erbes gehen.

60 Kapseln • 2 Kapseln pro Tag

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fabriqué en France
Made in France

Eine Kombination von 3 Antioxidantien zur wirksamen Bekämpfung der Zellalterung

Eine Kombination von 3 Antioxidantien zur wirksamen Bekämpfung der Zellalterung

WIRKSAMKEIT

Noch nie zuvor hat unser Versprechen „bewusst besser zu leben“ so viel Sinn gemacht.

Ein Brokkoli-Extrakt mit epigenetischen Eigenschaften

Sulforaphan ist ein Molekül, für das sich Forscher intensiv interessieren, insbesondere wegen seiner Fähigkeit, die Expression unseres Genoms zu schützen. Nach 20 Jahren Forschung und der Registrierung von 2 Patenten ist es endlich möglich, es in stabiler Form und in seiner natürliche Struktur zu erhalten: der Brokkoli. 2 Kapseln des Antioxidans liefert so viel Sulforaphan wie 190 g roher Brokkoli

Das beste OPC aus französischen Trauben

Unser Traubenextrakt ist mit Polyphenolen angereichert, davon 50% OPC (ProCyanidolic Oligomers). Es enthält hauptsächlich 20% der sogenannten „Monomer“-Formen, deren Bioverfügbarkeit höher ist als die jedes anderen Polyphenols, einschließlich EGCg (Epicatechine) aus grünem Tee. OPC hat viele positiven Eigenschaften, unter anderem den Schutz der Telomere, die selbst die Garanten für die Integrität unserer DNA sind.

Ein Coenzym Q10 mit erhöhter Bioverfügbarkeit

Coenzym Q10 ist für seine Schlüsselrolle bei der zellulären Energieproduktion bekannt, aber die Produktion von Q10 verringert sich mit dem Alter. Unsere patentierte Produktformel liefert das Äquivalent von 360 mg CoQ10 in 2 Kapseln.

VORTEILE

Die Vorteile von Antioxidantien sind zahlreich sowohl auf zellulärer Ebene als auch auf einer sichtbareren Ebene:

  • Die aus den Traubenkernen extrahierten Polyphenole unterstützen die Zellmembranen gegen die zerstörerische Wirkung der freien Radikale (280 mg / Tag über 30 Tage).
  • Vitamin C schützt die Zellen vor oxidativem Stress (12 mg / Tag)
  • Der regelmäßige Verzehr von aus Traubenkernen extrahierten Polyphenolen trägt zur Verbesserung der Gesundheit und des Aussehens der Haut bei (150 mg pro Tag).
  • Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Haut bei (12 mg / Tag).
  • Brokkoli-Samenextrakt (Sulforaphan) war Gegenstand von über 800 veröffentlichten Studien im Zusammenhang mit deiner Rolle auf dem Gebiet der Antioxidantien.

VERZEHREMPFEHLUNGEN

Wann ist die beste Zeit, das Antioxidans einzunehmen?

Wir empfehlen, die Kapseln zum Frühstück einzunehmen.

Wie nehme ich die Kapseln ein?

Die Kapseln einfach mit einem großen Glas Wasser einnehmen.

Wieviel Kapseln ?

Wir empfehlen 2 Kapseln pro Tag

Lagerung

Zur Aufbewahrung im Kühlschrank: Stabilitätsprüfungen mit Sulfodyne® (stabilisierter Sulforaphanextrakt) zeigten, dass die optimalen Lagerbedingungen 4 bis 8°C betragen (siehe FAQ).

Vorsichtsmaßnahmen

Menschen mit Schilddrüsenunterfunktion oder Schilddrüsenbehandlung sollten vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln den Rat eines Arztes einholen.
Schwangere oder stillende Frauen sollten vor der Supplementation den Rat eines Arztes einholen.

ZUSAMMENSETZUNG

Für 2 Kapseln

Traubenkernextrakt (GRAP'INSIDE®) (Vitis vinifera L.) : 360 mg
  davon OPC : 180 mg
  davon Epicatechine / Monomere: 72 mg

Sulfodyne® (Brassica oleracea italica) : 120 mg
  davon Brokkoli-Extrakt: 18 mg
  davon stabilisiertes Sulforaphan: 5 mg

CavaQ10 : 100 mg
  davon Q10 : 20 mg

Vitamin C : 12 mg

WISSENSCHAFT

Antioxidantien und Alterungsprozess

Permanent hören wir von den Vorteilen von Antioxidantien. Doch was sind Antioxidantien genau? Und warum sind sie so wichtig für unsere Gesundheit?

Antioxidantien sind Wirkstoffe, die vor allem der Prävention dienen. Sie schützen den Organismus auf zellulärer Ebene, im Wesentlichen vor Schäden durch sogenannte „freie Radikale“, die von den Zellen während der normalen Funktion unseres Körpers freigesetzt werden.

So weit, so gut: Ein gesunder, funktionsfähiger Organismus sendet potentiell schädliche Einheiten aus, die von unseren Zellen erkannt und unschädlich gemacht werden. Sie sind daher unsere erste Verteidigung und bieten Schutz und die Reparatur unserer biologischen Systeme [4]. Diese Abwehrmechanismen sind äußerst komplex und umfassen viele Moleküle, die als Antioxidantien bezeichnet werden, da sie Oxidationsvorgängen entgegenwirken und freie Radikale bekämpfen. Sie sind insbesondere an einer Vielzahl von „Redox“-Zyklen (einer Kaskade von Oxidations- und Reduktionsreaktionen) beteiligt. Unser Körper produziert selbst viele Antioxidantien wie z.B. Superoxid-Dismutase (SOD), Glutathion-Peroxidase, Coenzym Q10...

Im Laufe der Zeit und aufgrund externer Faktoren wie Umweltverschmutzung, UV-Strahlen, Ernährung u.s.w. können diese schädlichen freien Radikale zu zahlreich werden und die antioxidativen Funktionen der Zellen überfordern. Zumal gleichzeitig unsere Produktion der antioxidativen Moleküle abnimmt, die Redox-Zyklen gestört werden und unsere Abwehrkräfte weniger wirksam werden... Wir sprechen hier vom „Alterungsprozess“ [1,2].

Es wurden neun Merkmale von Alterungsanzeichen definiert. Diese können sich direkt auf unser genetisches Material auswirken, d.h. auf unsere DNA (genomische Instabilität, Verringerung der Stellen an der Basis unserer Chromosomen - der berühmten Telomere - epigenetische Veränderungen), auf unser Proteingleichgewicht (funktionelle Eigenschaften der Proteine), auf unsere Mechanismen der Nährstoffempfindlichkeit, auf unsere mitochondrialen Funktionen, auf unsere Zellerneuerungs- und -regenerationsprozesse und schließlich auf unsere zellulären Kommunikationsmechanismen [3].

Fokus auf ein Merkmal des Alterungsprozesses: die Haut

Während der physiologischen Alterung ist das Aussehen und die Struktur unserer Haut besonders betroffen (deutlich weniger Kollagen: Auftreten von Falten und Elastizitätsverlust). Unterhalb der Oberfläche, auf zellulärer Ebene, wird unsere Haut auch empfindlicher gegenüber „Aggressionen“ der Umwelt (UV-Strahlen, Giftstoffe, Umweltverschmutzung...) und weniger wirksam bei der Bekämpfung von oxidativem Stress (Emission der berühmten freien Radikale). Sichtbare Alterungserscheinungen werden dann wahrscheinlich sichtbarer und zahlreicher oder führen sogar zu Veränderungen der Zusammensetzung, Struktur, Elastizität und Pigmentierung [7,8]. Dies erklärt, warum die Haut ein wichtiger Ort der antioxidativen Aktivität im menschlichen Körper ist.

Wenn der Körper nicht mehr ausreichend Schutz vor freien Radikalen bieten kann und auch, um den Alterungsprozess zu lindern, sollten Antioxidantien über die Ernährung oder Supplements ergänzt werden. Eine Ergänzung ist für die Haut besonders wichtig [9,10].

Aber für welche Antioxidantien in Supplements entscheide ich mich?

Bis heute ist der Ansatz für Produkte mit „antioxidativer“ Wirkung immer derselbe geblieben: durch die orale Einnahme wird ein Molekül geliefert, das freie Radikale „einfängt“. Die Idee ist, dass wir mit zunehmendem Alter weniger freie Radikalfänger produzieren und sie folglich direkt liefern sollten. Sie können sich das Wettrennen auf der Suche nach dem stärksten Antioxidans, der ein Maximum an freien Radikalen einfängt, vorstellen. All dies wird natürlich durch einen Labortest unter völlig künstlichen Bedingungen gemessen (ORAC-Test und ORAC-Index). Obwohl diese Strategie spontan interessant erscheint, hat es zwei große Mängel:

  1. Wir behandeln nicht die Ursache, sondern die Folgen. Der Rückgang der antioxidativen Produktion ist eine direkte Folge der Zellalterung, vor allem auf der genomischen Ebene.
  2. Die Komplexität der antioxidativen Mechanismen des Körpers wird nicht berücksichtigt. Jedes dieser Antioxidantien wirkt innerhalb eines Kollektivs, in Redox-Zyklen (einer Kaskade von Oxidations- und Reduktionsreaktionen). Nur ein Element unter so vielen beteiligten Molekülen zu liefern, ist im besten Fall nutzlos, im schlimmsten Fall schädlich (weil es ein Ungleichgewicht dieser Redox-Zyklen verursachen kann).

Und wir haben dabei nicht die sogenannten übermächtigen Antioxidantien erwähnt, deren Stabilität oder Bioverfügbarkeit zu wünschen übrig lässt (haben Sie jemals von Glutathion gehört?).Ihnen wird ein Antioxidans mit einer beträchtlichen ORAC-Nummer verkauft? Stellen Sie sich eine einfache Frage: OK, im Labor funktioniert es gut, aber was im Körper passiert, ist eine ganz andere, viel komplexere Sache: Wo sind also die klinischen Daten?

Werden die Ursachen des Alterns und nicht die Folgen betrachtet, so ist ein neuer Ansatz möglich. Diesem Ansatz zufolge kann der Körper seine eigenen Abwehrsysteme und das Gleichgewicht seiner antioxidativen Mechanismen aufrechterhalten. Dieses Ziel erfordert Moleküle, die auf der genomischen Ebene wirken und Telomere und Genexpression schützen (Epigenetik).

Um ein wirklich wirksames Antioxidans in Kapseln zu entwickeln, ist es notwendig, die folgenden Parameter zu beherrschen:

  • Den Wirkungsmechanismus verstehen
  • Bioverfügbarkeit und garantierte Stabilität
  • Durch klinische Studien nachgewiesene Wirksamkeit

Wie haben wir es gemacht?

Sulforaphan gilt in wissenschaftlichen Kreisen als „Star“ der Antioxidantien

Obwohl Brokkoli nicht das bekannteste antioxidative Lebensmittel ist, untersuchen Forscher seit vielen Jahren die Wirkung von Sulforaphan, diesem kleinen faszinierenden Molekül, das aus ihm gewonnen wird. Das Interesse der Wissenschaftler an den positiven Auswirkungen von Sulforaphan ist in den letzten 10 Jahren besonders gestiegen. Seine Schutzwirkung gegen den Alterungsprozess ist heute dank seiner starken antioxidativen Rolle mit nutrigenomischen Eigenschaften anerkannt, wodurch das Problem an der Wurzel gepackt wird (Wirkung auf die Genexpression) [15]. Sulforaphan ist in der Lage - Phase II-Enzyme zu aktivieren, die für die antioxidative Reaktion und den Metabolismus von Xenobiotika (toxische Verbindungen wie reaktive Sauerstoffspezies) verantwortlich sind: „Weg der Entgiftung“ und - Phase I-Enzyme zu hemmen, die für die Aktivierung von Xenobiotika verantwortlich sind. Es ist auch in der Lage, die an der pro-inflammatorischen Reaktion beteiligten Prozesse zu hemmen (NF-κB-Signalweg). Zu guter Letzt soll Sulforaphan epigenetische Prozesse hemmen können, durch die die Expression unserer Gene verändert wird, um unser Proteinsystem durch den Schutz seiner Aktivitäten und Funktionen zu schützen [16,17]. In einer der jüngsten Veröffentlichungen über alle wissenschaftlichen Arbeiten zu Sulforaphan wird gezeigt, dass seine positiven Wirkungen bereits bei 1,8 mg reinem Sulforaphan pro Tag beobachtbar wären [18].

Die klinische Wirksamkeit und der Wirkmechanismus sind daher bewiesen. Wie steht es mit der Bioverfügbarkeit?

Beim Verzehr von Lebensmitteln, die reich an Sulforaphan-Vorläufern sind (Kreuzblütler, Kohl, Brokkoli), wird nach enzymatischer Wirkung der Myrosinase der Vorläufer namens Glucoraphanin aus dem Mikrobiom des Dünndarms zu Sulforaphan hydrolysiert.

Sulforaphan kann dann aufgrund seines niedrigen Molekulargewichts und seiner hohen Lipophilie die Darmbarriere überwinden und dann die Zellmembranen durchqueren, so dass es seine Ziele erreichen und wirken kann [17]. Dieser erste Schritt, die Umwandlung von Glucoraphanin in Sulforaphan, ist jedoch sehr ineffizient und hängt sehr stark vom Individuum ab. Anders ausgedrückt: Standard-Brokkoli-Extrakte sind eine Quelle von Sulforaphan, die schlecht bioverfügbar und nicht sehr wirksam ist. Zur Lösung dieses Problems haben sich einige Hersteller gewagt, gereinigtes Sulforaphan anzubieten, wurden aber mit einem Problem konfrontiert: die sehr hohe Instabilität dieses Moleküls.

Gegenwärtig und nach über 20 Jahren notwendiger Entwicklungszeit ist die direkte Verwendung von Sulforaphan unter optimalen Bedingungen endlich möglich. Durch die Einführung von Sulfodyne® (aus Brokkoli) in unserem Antioxidans wird sowohl seine Bioverfügbarkeit als auch die Stabilität garantiert. Diese einzigartige Innovation Made in France hat zur Anmeldung von 2 Patenten geführt. Zum ersten Mal hat also ein in Sulforaphan standardisiertes Brokkoli-Extrakt alle Voraussetzungen für eine nutrazeutische Wirksamkeit erfüllt:

  • Wirkungsmechanismus ☑︎
  • Bioverfügbarkeit ☑︎
  • Klinische Wirksamkeit ☑︎

Um Ihnen einige Kriterien als Vergleich zu nennen:

  • 2 Kapseln unseres Antioxidans liefern täglich so viel Sulforaphan wie 190 g roher Brokkoli.
  • Zahlreiche Brokkoli-Extrakte auf dem Markt heben seine antioxidative Kraft hervor. Diese Extrakte enthalten jedoch bestenfalls Vorläufer von Sulforaphan, die je nach Person nur eine extrem geringe oder gar keine Umwandlung aufweisen. Wenn Ihnen Glucoraphanin versprochen wird – nun ja, dann zählen Sie 25 mg dieser Vorstufe, um im besten Fall 1 mg Sulforaphan zu erhalten...

Aus Traubenkernen extrahierte Polyphenole

Traubenextrakte sind von Natur aus reich an Polyphenolen einschließlich Anthocyanen, Flavonolen, Stilbenen (einschließlich Resveratrol) und Phenolsäuren.Je nach verwendetem Teil der Traube gibt es unterschiedliche Polyphenolprofile. Die Samen enthalten den höchsten Anteil an aktiven Polyphenolen: Flavonole und Anthocyane [19], was diesen polyphenolreichen Extrakten ein hohes antioxidatives Potenzial verleiht [20]. Obwohl die Wirkungsmechanismen schwer aufzuklären sind, können Traubenpolyphenole einen positiven Einfluss auf die Telomerlänge haben und die in den Samen vorhandenen Polyphenole können die DNA-Integrität schützen (Bekämpfung von DNA-Schäden), indem sie effektiv an der Eliminierung freier Radikale beteiligt sind [21,22]. Für eine optimale Effizienz muss die Struktur der Polyphenole berücksichtigt werden.Im Vergleich zu 1% bei Polymeren werden 82% der Flavonol-Monomere durchaus absorbiert, was eine bessere Verteilung im Körpergewebe gewährleistet. Epicatechin (Flavonol-Monomer) ist hoch bioverfügbar und mit einer beträchtlichen Menge (≥ 20%) in dem ausgewählten Extrakt GRAP'INSIDEâ enthalten. Es ist verständlich, warum wir uns für dieses spezielle Extrakt entschieden haben

  • Wirkungsmechanismus ☑︎
  • Bioverfügbarkeit ☑︎
  • Klinische Wirksamkeit ☑︎

Coenzym Q10 (Q10)

CoQ10, auch bekannt als Ubichinon oder Coenzym Q10, ist eine zentrale Verbindung, die am mitochondrialen Elektronentransport und damit an der Energieproduktion und der Membranaktivität beteiligt ist [23]. Während des Alterungsprozesses nimmt die körpereigene Biosynthese von CoQ10 ab. Die zusätzliche Einnahme von CoQ10 könnte daher oxidative Schäden an den zentralen Molekülen unserer Zellen und Funktionen beeinflussen: Lipide, Proteine und DNA [24,25]. Die „ideale“ Dosierungsmenge von CoQ10 im Rahmen einer „Anti-Aging“-Kur sind schwer zu definieren. Studien zeigen jedoch, dass bereits ab 100 mg pro Tag die Wirkungen bemerkenswert sind [24,26]. Bei einer oralen Einnahme kann das CoQ10 allerdings nur schwer in den Blutkreislauf gelangen und die positiven Wirkungen werden gehemmt. Die Komplexierung mit Cyclodextrinen ermöglicht daher, dass CoQ10 löslich und damit bioverfügbar wird [27,28]. Dank des CavaQ10-Komplexes, einem Prozess der Verkapselung von CoQ10 (Ubiquinon, stabile Form) in Cyclodextrine, ist die Bioverfügbarkeit 18 mal höher als die der Verbindung allein. In Anbetracht dessen, dass CavaQ10 20% CoQ10 enthält und seine Bioverfügbarkeit 18 mal höher ist, liefert unser Antioxidans daher das Äquivalent von 360 mg CoQ10 für 2 Kapseln. Hier noch einmal:

  • Wirkungsmechanismus ☑︎
  • Bioverfügbarkeit ☑︎
  • Klinische Wirksamkeit ☑︎

Literatur

  1. Barouki, R. Stress oxydant et vieillissement. médecine/sciences 2006, 22, 266–272, doi:10.1051/medsci/2006223266.
  2. Bonnefont-Rousselot, D. Stress oxydant et vieillissement. 2007,
  3. López-Otín, C.; Blasco, M.A.; Partridge, L.; Serrano, M.; Kroemer, G. The Hallmarks of Aging. Cell 2013, 153, 1194–1217, doi:10.1016/j.cell.2013.05.039.
  4. Liguori, I.; Russo, G.; Curcio, F.; Bulli, G.; Aran, L.; Della-Morte, D.; Gargiulo, G.; Testa, G.; Cacciatore, F.; Bonaduce, D.; et al. Oxidative stress, aging, and diseases. Clin. Interv. Aging 2018, Volume 13, 757–772, doi:10.2147/CIA.S158513.
  5. Conti, V.; Izzo, V.; Corbi, G.; Russomanno, G.; Manzo, V.; De Lise, F.; Di Donato, A.; Filippelli, A. Antioxidant Supplementation in the Treatment of Aging-Associated Diseases. Front. Pharmacol. 2016, 7, doi:10.3389/fphar.2016.00024.
  6. Tan, B.L.; Norhaizan, M.E.; Liew, W.-P.-P.; Sulaiman Rahman, H. Antioxidant and Oxidative Stress: A Mutual Interplay in Age-Related Diseases. Front. Pharmacol. 2018, 9, 1162, doi:10.3389/fphar.2018.01162.
  7. Rinnerthaler, M.; Bischof, J.; Streubel, M.; Trost, A.; Richter, K. Oxidative Stress in Aging Human Skin. Biomolecules 2015, 5, 545–589, doi:10.3390/biom5020545.
  8. Dunaway, S.; Odin, R.; Zhou, L.; Ji, L.; Zhang, Y.; Kadekaro, A.L. Natural Antioxidants: Multiple Mechanisms to Protect Skin From Solar Radiation. Front. Pharmacol. 2018, 9, 392, doi:10.3389/fphar.2018.00392.
  9. Addor, F.A.S. Antioxidants in dermatology. An. Bras. Dermatol. 2017, 92, 356–362, doi:10.1590/abd1806-4841.20175697.
  10. Petruk, G.; Del Giudice, R.; Rigano, M.M.; Monti, D.M. Antioxidants from Plants Protect against Skin Photoaging. Oxid. Med. Cell. Longev. 2018, 11, doi:https://doi.org/10.1155/2018/1454936.
  11. Guilland, J.-C. Les interactions entre les vitamines A, D, E et K : synergie et/ou compétition. Ol. Corps Gras Lipides 2011, 18, 59–67, doi:10.1051/ocl.2011.0376.
  12. Dutra, M.T.; Martins, W.R.; Ribeiro, A.L.A.; Bottaro, M. The Effects of Strength Training Combined with Vitamin C and E Supplementation on Skeletal Muscle Mass and Strength: A Systematic Review and Meta-Analysis. J. Sports Med. 2020, 2020, 1–9, doi:10.1155/2020/3505209.
  13. Nikolaidis, M.G.; Kerksick, C.M.; Lamprecht, M.; McAnulty, S.R. Does Vitamin C and E Supplementation Impair the Favorable Adaptations of Regular Exercise? Oxid. Med. Cell. Longev. 2012, 2012, 1–11, doi:10.1155/2012/707941.
  14. Cory, H.; Passarelli, S.; Szeto, J.; Tamez, M.; Mattei, J. The Role of Polyphenols in Human Health and Food Systems: A Mini-Review. Front. Nutr. 2018, 5, 87, doi:10.3389/fnut.2018.00087.
  15. Houghton, C.A. Sulforaphane: Its “Coming of Age” as a Clinically Relevant Nutraceutical in the Prevention and Treatment of Chronic Disease. Oxid. Med. Cell. Longev. 2019, 2019, 1–27, doi:10.1155/2019/2716870.
  16. Juge, N.; Mithen, R.F.; Traka, M. Molecular basis for chemoprevention by sulforaphane: a comprehensive review. Cell. Mol. Life Sci. 2007, 64, 1105–1127, doi:10.1007/s00018-007-6484-5.
  17. Santín-Márquez, R.; Alarcón-Aguilar, A.; López-Diazguerrero, N.E.; Chondrogianni, N.; Königsberg, M. Sulforaphane - role in aging and neurodegeneration. GeroScience 2019, 41, 655–670, doi:10.1007/s11357-019-00061-7.
  18. Yagishita, Y.; Fahey, J.W.; Dinkova-Kostova, A.T.; Kensler, T.W. Broccoli or Sulforaphane: Is It the Source or Dose That Matters? Molecules 2019, 24, 3593, doi:10.3390/molecules24193593.
  19. Xia, E.-Q.; Deng, G.-F.; Guo, Y.-J.; Li, H.-B. Biological Activities of Polyphenols from Grapes. Int. J. Mol. Sci. 2010, 11, 622–646, doi:10.3390/ijms11020622.
  20. Ma, Z.; Zhang, H. Phytochemical Constituents, Health Benefits, and Industrial Applications of Grape Seeds: A Mini-Review. Antioxidants 2017, 6, 71, doi:10.3390/antiox6030071.
  21. Yen, C.-Y.; Hou, M.-F.; Yang, Z.-W.; Tang, J.-Y.; Li, K.-T.; Huang, H.-W.; Huang, Y.-H.; Lee, S.-Y.; Fu, T.-F.; Hsieh, C.-Y.; et al. Concentration effects of grape seed extracts in anti-oral cancer cells involving differential apoptosis, oxidative stress, and DNA damage. BMC Complement. Altern. Med. 2015, 15, 94, doi:10.1186/s12906-015-0621-8.
  22. Vidaček, N.Š.; Nanić, L.; Ravlić, S.; Sopta, M.; Gerić, M.; Gajski, G.; Garaj-Vrhovac, V.; Rubelj, I. Telomeres, Nutrition, and Longevity: Can We Really Navigate Our Aging? J. Gerontol. Ser. A 2018, 73, 39–47, doi:10.1093/gerona/glx082.
  23. Hernández-Camacho, J.D.; Bernier, M.; López-Lluch, G.; Navas, P. Coenzyme Q10 Supplementation in Aging and Disease. Front. Physiol. 2018, 9, 44, doi:10.3389/fphys.2018.00044.
  24. Varela-López, A.; Giampieri, F.; Battino, M.; Quiles, J. Coenzyme Q and Its Role in the Dietary Therapy against Aging. Molecules 2016, 21, 373, doi:10.3390/molecules21030373.
  25. Barcelos, I.P. de; Haas, R.H. CoQ10 and Aging. Biology 2019, 8, 28, doi:10.3390/biology8020028.
  26. Casagrande, D.; Waib, P.H.; Jordão Júnior, A.A. Mechanisms of action and effects of the administration of Coenzyme Q10 on metabolic syndrome. J. Nutr. Intermed. Metab. 2018, 13, 26–32, doi:10.1016/j.jnim.2018.08.002.
  27. Terao, K.; Nakata, D.; Fukumi, H.; Schmid, G.; Arima, H.; Hirayama, F.; Uekama, K. Enhancement of oral bioavailability of coenzyme Q10 by complexation with γ-cyclodextrin in healthy adults. Nutr. Res. 2006, 26, 503–508, doi:10.1016/j.nutres.2006.08.004.
  28. Bank, G.; Kagan, D.; Madhavi, D. Coenzyme Q 10 : Clinical Update and Bioavailability. J. Evid.-Based Complement. Altern. Med. 2011, 16, 129–137, doi:10.1177/2156587211399438.
WIRKSAMKEIT
VORTEILE
VERZEHREMPFEHLUNGEN
ZUSAMMENSETZUNG
WISSENSCHAFT

Noch nie zuvor hat unser Versprechen „bewusst besser zu leben“ so viel Sinn gemacht.

Ein Brokkoli-Extrakt mit epigenetischen Eigenschaften
Sulforaphan ist ein Molekül, für das sich Forscher intensiv interessieren, insbesondere wegen seiner Fähigkeit, die Expression unseres Genoms zu schützen. Nach 20 Jahren Forschung und der Anmeldung von 2 Patenten ist es endlich möglich, es in stabiler Form und in seiner natürliche Struktur zu erhalten: dem Brokkoli. 2 Kapseln des Antioxidans liefert so viel Sulforaphan wie 190 g roher Brokkoli.

Das beste OPC aus französischen Trauben
Unser Traubenextrakt ist mit Polyphenolen angereichert, davon 50% OPC (ProCyanidolic Oligomers). Es enthält hauptsächlich 20% der sogenannten „Monomer“-Formen, deren Bioverfügbarkeit höher ist als die jedes anderen Polyphenols, einschließlich EGCg (Epicatechine) aus grünem Tee. OPC hat viele positiven Eigenschaften, unter anderem den Schutz der Telomere, die selbst die Garanten für die Integrität unserer DNA sind.

Ein Coenzym Q10 mit erhöhter Bioverfügbarkeit
Coenzym Q10 ist für seine Schlüsselrolle bei der zellulären Energieproduktion bekannt. Mit zunehmenden Alter nimmt die körpereigene Produktion von Q10 allerdings stark ab.  Unsere patentierte Formel liefert das Äquivalent von 360 mg CoQ10 in 2 Kapseln.

Die gesundheitlichen auf Vorteile von Antioxidantien sind zahlreich sowohl auf zellulärer als auch auf einer sichtbareren Ebene:

  • Die aus den Traubenkernen extrahierten Polyphenole unterstützen die Zellmembranen gegen die zerstörerische Wirkung der freien Radikale (280 mg / Tag über 30 Tage).
  • Vitamin C schützt die Zellen vor oxidativem Stress (12 mg / Tag)
  • Der regelmäßige Verzehr von aus Traubenkernen extrahierten Polyphenolen trägt zur Verbesserung der Gesundheit und des Aussehens der Haut bei (150 mg pro Tag).
  • Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Haut bei (12 mg / Tag).
  • Im Zusammenhang mit seiner Rolle mit Antioxidantien war Brokkoli-Samenextrakt (Sulforaphan) Gegenstand von mehr als 800 veröffentlichten Studien.

Wann ist die beste Zeit, Antioxidans einzunehmen?

  • Täglich morgens zum Frühstück einnehmen

Wieviel Kapseln?

  • 2 Kapseln pro Tag

Wie nehme ich die Antioxidans Kapseln am besten ein?

  • Die Kapseln einfach mit einem großen Glas Wasser einnehmen.

Vorsichtsmaßnahmen

  • Nahrungsergänzungsmittel auf der Basis von Pflanzenextrakten, Vitamin C und Coenzym Q10 für die ergänzende Einnahme im Rahmen einer ausgewogenen und gesunden Ernährung.
  • Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.
  • Personen mit Schilddrüsenunterfunktion oder Schilddrüsenbehandlung sollten vor der Einnahme den Rat eines Arztes einholen.
  • Schwangere oder stillende Frauen sollten vor der Einnahme den Rat eines Arztes einholen.

Lagerung

  • Im Kühlschrank aufbewahren: Stabilitätsprüfungen mit Sulfodyne® (stabilisierter Sulforaphanextrakt) zeigten, dass die optimalen Lagerbedingungen 4°C betragen.
  • Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
ZutatenFür 1 KapselFür 2 Kapseln
Traubenkernextrakt (GRAP’INSIDE®) (Vitis vinifera L.)180 mg360 mg
• davon OPC90 mg180 mg
• davon Epicatechine / Monomere36 mg72 mg
Sulfodyne® (Brassica oleracea italica)60 mg120 mg
• davon Brokkoli-Extrakt9 mg18 mg
• davon stabilisiertes Sulforaphan2,5 mg5 mg
CavaQ1050 mg100 mg
• davon Q1010 mg20 mg
Vitamin C6 mg12 mg

Zutaten: Traubenkernextrakt (Vitis vinifera L., Vitaceae), pflanzliche Kapselhülle: Hydroxypropylmethylcellulose, Sulfodyne® [Maltodextrin, Brokkolisamenextrakt (Brassica oleracea var. italica), Akaziengummi], CAVAQ10® (Gamma-Cyclodextrin, Coenzym Q10), Ascorbinsäure. *Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte. CAVAQ10® ist eine Marke von WACKER.

Antioxidantien und Alterungsprozess

Permanent hören wir von den Vorteilen von Antioxidantien. Doch was sind Antioxidantien genau? Und warum sind sie so wichtig für unsere Gesundheit?

Antioxidantien sind Wirkstoffe, die vor allem der Prävention dienen. Sie schützen den Organismus auf zellulärer Ebene, im Wesentlichen vor Schäden durch sogenannte „freie Radikale“, die von den Zellen während der normalen Funktion unseres Körpers freigesetzt werden.

So weit, so gut: Ein gesunder, funktionsfähiger Organismus sendet potentiell schädliche Einheiten aus, die von unseren Zellen erkannt und unschädlich gemacht werden. Sie sind daher unsere erste Verteidigung und bieten Schutz und die Reparatur unserer biologischen Systeme [4]. Diese Abwehrmechanismen sind äußerst komplex und umfassen viele Moleküle, die als Antioxidantien bezeichnet werden, da sie Oxidationsvorgängen entgegenwirken und freie Radikale bekämpfen. Sie sind insbesondere an einer Vielzahl von „Redox“-Zyklen (einer Kaskade von Oxidations- und Reduktionsreaktionen) beteiligt. Unser Körper produziert selbst viele Antioxidantien wie z.B. Superoxid-Dismutase (SOD), Glutathion-Peroxidase, Coenzym Q10...

Im Laufe der Zeit und aufgrund externer Faktoren wie Umweltverschmutzung, UV-Strahlen, Ernährung u.s.w. können diese schädlichen freien Radikale zu zahlreich werden und die antioxidativen Funktionen der Zellen überfordern. Zumal gleichzeitig unsere Produktion der antioxidativen Moleküle abnimmt, die Redox-Zyklen gestört werden und unsere Abwehrkräfte weniger wirksam werden... Wir sprechen hier vom „Alterungsprozess“ [1,2].

Es wurden neun Merkmale von Alterungsanzeichen definiert. Diese können sich direkt auf unser genetisches Material auswirken, d.h. auf unsere DNA (genomische Instabilität, Verringerung der Stellen an der Basis unserer Chromosomen - der berühmten Telomere - epigenetische Veränderungen), auf unser Proteingleichgewicht (funktionelle Eigenschaften der Proteine), auf unsere Mechanismen der Nährstoffempfindlichkeit, auf unsere mitochondrialen Funktionen, auf unsere Zellerneuerungs- und -regenerationsprozesse und schließlich auf unsere zellulären Kommunikationsmechanismen [3].

Fokus auf ein Merkmal des Alterungsprozesses: die Haut

Während der physiologischen Alterung ist das Aussehen und die Struktur unserer Haut besonders betroffen (deutlich weniger Kollagen: Auftreten von Falten und Elastizitätsverlust). Unterhalb der Oberfläche, auf zellulärer Ebene, wird unsere Haut auch empfindlicher gegenüber „Aggressionen“ der Umwelt (UV-Strahlen, Giftstoffe, Umweltverschmutzung...) und weniger wirksam bei der Bekämpfung von oxidativem Stress (Emission der berühmten freien Radikale). Sichtbare Alterungserscheinungen werden dann wahrscheinlich sichtbarer und zahlreicher oder führen sogar zu Veränderungen der Zusammensetzung, Struktur, Elastizität und Pigmentierung [7,8]. Dies erklärt, warum die Haut ein wichtiger Ort der antioxidativen Aktivität im menschlichen Körper ist.

Wenn der Körper nicht mehr ausreichend Schutz vor freien Radikalen bieten kann und auch, um den Alterungsprozess zu lindern, sollten Antioxidantien über die Ernährung oder Supplements ergänzt werden. Eine Ergänzung ist für die Haut besonders wichtig [9,10].

Aber für welche Antioxidantien in Supplements entscheide ich mich?

Bis heute ist der Ansatz für Produkte mit „antioxidativer“ Wirkung immer derselbe geblieben: durch die orale Einnahme wird ein Molekül geliefert, das freie Radikale „einfängt“. Die Idee ist, dass wir mit zunehmendem Alter weniger freie Radikalfänger produzieren und sie folglich direkt liefern sollten. Sie können sich das Wettrennen auf der Suche nach dem stärksten Antioxidans, der ein Maximum an freien Radikalen einfängt, vorstellen. All dies wird natürlich durch einen Labortest unter völlig künstlichen Bedingungen gemessen (ORAC-Test und ORAC-Index). Obwohl diese Strategie spontan interessant erscheint, hat es zwei große Mängel:

  1. Wir behandeln nicht die Ursache, sondern die Folgen. Der Rückgang der antioxidativen Produktion ist eine direkte Folge der Zellalterung, vor allem auf der genomischen Ebene.
  2. Die Komplexität der antioxidativen Mechanismen des Körpers wird nicht berücksichtigt. Jedes dieser Antioxidantien wirkt innerhalb eines Kollektivs, in Redox-Zyklen (einer Kaskade von Oxidations- und Reduktionsreaktionen). Nur ein Element unter so vielen beteiligten Molekülen zu liefern, ist im besten Fall nutzlos, im schlimmsten Fall schädlich (weil es ein Ungleichgewicht dieser Redox-Zyklen verursachen kann).

Und wir haben dabei nicht die sogenannten übermächtigen Antioxidantien erwähnt, deren Stabilität oder Bioverfügbarkeit zu wünschen übrig lässt (haben Sie jemals von Glutathion gehört?). Ihnen wird ein Antioxidans mit einer beträchtlichen ORAC-Nummer verkauft? Stellen Sie sich eine einfache Frage: OK, im Labor funktioniert es gut, aber was im Körper passiert, ist eine ganz andere, viel komplexere Sache: Wo sind also die klinischen Daten?

Werden die Ursachen des Alterns und nicht die Folgen betrachtet, so ist ein neuer Ansatz möglich. Diesem Ansatz zufolge kann der Körper seine eigenen Abwehrsysteme und das Gleichgewicht seiner antioxidativen Mechanismen aufrechterhalten. Dieses Ziel erfordert Moleküle, die auf der genomischen Ebene wirken und Telomere und Genexpression schützen (Epigenetik).

Um ein wirklich wirksames Antioxidans in Kapseln zu entwickeln, ist es notwendig, die folgenden Parameter zu beherrschen:

  • Den Wirkungsmechanismus verstehen
  • Bioverfügbarkeit und garantierte Stabilität
  • Durch klinische Studien nachgewiesene Wirksamkeit

Wie haben wir es gemacht?

Sulforaphan, der „Star“ Antioxidans in wissenschaftlichen Kreisen

Obwohl Brokkoli nicht das bekannteste antioxidative Lebensmittel ist, untersuchen Forscher seit vielen Jahren die Wirkung von Sulforaphan, diesem kleinen faszinierenden Molekül, das aus ihm gewonnen wird. Das Interesse der Wissenschaftler an den positiven Auswirkungen von Sulforaphan ist in den letzten 10 Jahren besonders gestiegen. Seine Schutzwirkung gegen den Alterungsprozess ist heute dank seiner starken antioxidativen Rolle mit nutrigenomischen Eigenschaften anerkannt, wodurch das Problem an der Wurzel gepackt wird (Wirkung auf die Genexpression) [15]. Sulforaphan ist in der Lage - Phase II-Enzyme zu aktivieren, die für die antioxidative Reaktion und den Metabolismus von Xenobiotika (toxische Verbindungen wie reaktive Sauerstoffspezies) verantwortlich sind: „Weg der Entgiftung“ und - Phase I-Enzyme zu hemmen, die für die Aktivierung von Xenobiotika verantwortlich sind. Es ist auch in der Lage, die an der pro-inflammatorischen Reaktion beteiligten Prozesse zu hemmen (NF-κB-Signalweg). Zu guter Letzt soll Sulforaphan epigenetische Prozesse hemmen können, durch die die Expression unserer Gene verändert wird, um unser Proteinsystem durch den Schutz seiner Aktivitäten und Funktionen zu schützen [16,17]. In einer der jüngsten Veröffentlichungen über alle wissenschaftlichen Arbeiten zu Sulforaphan wird gezeigt, dass seine positiven Wirkungen bereits bei 1,8 mg reinem Sulforaphan pro Tag beobachtbar wären [18].

Die klinische Wirksamkeit und der Wirkmechanismus sind daher bewiesen. Wie steht es mit der Bioverfügbarkeit?

Beim Verzehr von Lebensmitteln, die reich an Sulforaphan-Vorläufern sind (Kreuzblütler, Kohl, Brokkoli), wird nach enzymatischer Wirkung der Myrosinase der Vorläufer namens Glucoraphanin aus dem Mikrobiom des Dünndarms zu Sulforaphan hydrolysiert.

Sulforaphan kann dann aufgrund seines niedrigen Molekulargewichts und seiner hohen Lipophilie die Darmbarriere überwinden und dann die Zellmembranen durchqueren, so dass es seine Ziele erreichen und wirken kann [17]. Dieser erste Schritt, die Umwandlung von Glucoraphanin in Sulforaphan, ist jedoch sehr ineffizient und hängt sehr stark vom Individuum ab. Anders ausgedrückt: Standard-Brokkoli-Extrakte sind eine Quelle von Sulforaphan, die schlecht bioverfügbar und nicht sehr wirksam ist. Zur Lösung dieses Problems haben sich einige Hersteller gewagt, gereinigtes Sulforaphan anzubieten, wurden aber mit einem Problem konfrontiert: die sehr hohe Instabilität dieses Moleküls.

Gegenwärtig und nach über 20 Jahren notwendiger Entwicklungszeit ist die direkte Verwendung von Sulforaphan unter optimalen Bedingungen endlich möglich. Durch die Einführung von Sulfodyne® (aus Brokkoli) in unserem Antioxidans wird sowohl seine Bioverfügbarkeit als auch die Stabilität garantiert. Diese einzigartige Innovation Made in France hat zur Anmeldung von 2 Patenten geführt. Zum ersten Mal hat also ein in Sulforaphan standardisiertes Brokkoli-Extrakt alle Voraussetzungen für eine nutrazeutische Wirksamkeit erfüllt:

  • Wirkungsmechanismus ☑︎
  • Bioverfügbarkeit ☑︎
  • Klinische Wirksamkeit ☑︎

Um Ihnen einige Kriterien als Vergleich zu nennen:

  • 2 Kapseln unseres Antioxidans liefern täglich so viel Sulforaphan wie 190 g roher Brokkoli.
  • Zahlreiche Brokkoli-Extrakte auf dem Markt heben seine antioxidative Kraft hervor. Diese Extrakte enthalten jedoch bestenfalls Vorläufer von Sulforaphan, die je nach Person nur eine extrem geringe oder gar keine Umwandlung aufweisen. Wenn Ihnen Glucoraphanin versprochen wird – nun ja, dann zählen Sie 25 mg dieser Vorstufe, um im besten Fall 1 mg Sulforaphan zu erhalten...

Aus Traubenkernen extrahierte Polyphenole

Traubenextrakte sind von Natur aus reich an Polyphenolen einschließlich Anthocyanen, Flavonolen, Stilbenen (einschließlich Resveratrol) und Phenolsäuren.Je nach verwendetem Teil der Traube gibt es unterschiedliche Polyphenolprofile. Die Samen enthalten den höchsten Anteil an aktiven Polyphenolen: Flavonole und Anthocyane [19], was diesen polyphenolreichen Extrakten ein hohes antioxidatives Potenzial verleiht [20]. Obwohl die Wirkungsmechanismen schwer aufzuklären sind, können Traubenpolyphenole einen positiven Einfluss auf die Telomerlänge haben und die in den Samen vorhandenen Polyphenole können die DNA-Integrität schützen (Bekämpfung von DNA-Schäden), indem sie effektiv an der Eliminierung freier Radikale beteiligt sind [21,22]. Für eine optimale Effizienz muss die Struktur der Polyphenole berücksichtigt werden.Im Vergleich zu 1% bei Polymeren werden 82% der Flavonol-Monomere durchaus absorbiert, was eine bessere Verteilung im Körpergewebe gewährleistet. Epicatechin (Flavonol-Monomer) ist hoch bioverfügbar und mit einer beträchtlichen Menge (≥ 20%) in dem ausgewählten Extrakt GRAP'INSIDEâ enthalten. Es ist verständlich, warum wir uns für dieses spezielle Extrakt entschieden haben

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Vom Coenzym Q10 (Q10)

CoQ10, auch bekannt als Ubichinon oder Coenzym Q10, ist eine zentrale Verbindung, die am mitochondrialen Elektronentransport und damit an der Energieproduktion und der Membranaktivität beteiligt ist [23]. Während des Alterungsprozesses nimmt die körpereigene Biosynthese von CoQ10 ab. Die zusätzliche Einnahme von CoQ10 könnte daher oxidative Schäden an den zentralen Molekülen unserer Zellen und Funktionen beeinflussen: Lipide, Proteine und DNA [24,25]. Die „ideale“ Dosierungsmenge von CoQ10 im Rahmen einer „Anti-Aging“-Kur sind schwer zu definieren. Studien zeigen jedoch, dass bereits ab 100 mg pro Tag die Wirkungen bemerkenswert sind [24,26]. Bei einer oralen Einnahme kann das CoQ10 allerdings nur schwer in den Blutkreislauf gelangen und die positiven Wirkungen werden gehemmt. Die Komplexierung mit Cyclodextrinen ermöglicht daher, dass CoQ10 löslich und damit bioverfügbar wird [27,28]. Dank des CavaQ10-Komplexes, einem Prozess der Verkapselung von CoQ10 (Ubiquinon, stabile Form) in Cyclodextrine, ist die Bioverfügbarkeit 18 mal höher als die der Verbindung allein. In Anbetracht dessen, dass CavaQ10 20% CoQ10 enthält und seine Bioverfügbarkeit 18 mal höher ist, liefert unser Antioxidans daher das Äquivalent von 360 mg CoQ10 für 2 Kapseln. Hier noch einmal:

  • Wirkungsmechanismus ☑︎
  • Bioverfügbarkeit ☑︎
  • Klinische Wirksamkeit ☑︎

Literatur

  1. Barouki, R. Stress oxydant et vieillissement. médecine/sciences 2006, 22, 266–272, doi:10.1051/medsci/2006223266.
  2. Bonnefont-Rousselot, D. Stress oxydant et vieillissement. 2007,
  3. López-Otín, C.; Blasco, M.A.; Partridge, L.; Serrano, M.; Kroemer, G. The Hallmarks of Aging. Cell 2013, 153, 1194–1217, doi:10.1016/j.cell.2013.05.039.
  4. Liguori, I.; Russo, G.; Curcio, F.; Bulli, G.; Aran, L.; Della-Morte, D.; Gargiulo, G.; Testa, G.; Cacciatore, F.; Bonaduce, D.; et al. Oxidative stress, aging, and diseases. Clin. Interv. Aging 2018, Volume 13, 757–772, doi:10.2147/CIA.S158513.
  5. Conti, V.; Izzo, V.; Corbi, G.; Russomanno, G.; Manzo, V.; De Lise, F.; Di Donato, A.; Filippelli, A. Antioxidant Supplementation in the Treatment of Aging-Associated Diseases. Front. Pharmacol. 2016, 7, doi:10.3389/fphar.2016.00024.
  6. Tan, B.L.; Norhaizan, M.E.; Liew, W.-P.-P.; Sulaiman Rahman, H. Antioxidant and Oxidative Stress: A Mutual Interplay in Age-Related Diseases. Front. Pharmacol. 2018, 9, 1162, doi:10.3389/fphar.2018.01162.
  7. Rinnerthaler, M.; Bischof, J.; Streubel, M.; Trost, A.; Richter, K. Oxidative Stress in Aging Human Skin. Biomolecules 2015, 5, 545–589, doi:10.3390/biom5020545.
  8. Dunaway, S.; Odin, R.; Zhou, L.; Ji, L.; Zhang, Y.; Kadekaro, A.L. Natural Antioxidants: Multiple Mechanisms to Protect Skin From Solar Radiation. Front. Pharmacol. 2018, 9, 392, doi:10.3389/fphar.2018.00392.
  9. Addor, F.A.S. Antioxidants in dermatology. An. Bras. Dermatol. 2017, 92, 356–362, doi:10.1590/abd1806-4841.20175697.
  10. Petruk, G.; Del Giudice, R.; Rigano, M.M.; Monti, D.M. Antioxidants from Plants Protect against Skin Photoaging. Oxid. Med. Cell. Longev. 2018, 11, doi:https://doi.org/10.1155/2018/1454936.
  11. Guilland, J.-C. Les interactions entre les vitamines A, D, E et K : synergie et/ou compétition. Ol. Corps Gras Lipides 2011, 18, 59–67, doi:10.1051/ocl.2011.0376.
  12. Dutra, M.T.; Martins, W.R.; Ribeiro, A.L.A.; Bottaro, M. The Effects of Strength Training Combined with Vitamin C and E Supplementation on Skeletal Muscle Mass and Strength: A Systematic Review and Meta-Analysis. J. Sports Med. 2020, 2020, 1–9, doi:10.1155/2020/3505209.
  13. Nikolaidis, M.G.; Kerksick, C.M.; Lamprecht, M.; McAnulty, S.R. Does Vitamin C and E Supplementation Impair the Favorable Adaptations of Regular Exercise? Oxid. Med. Cell. Longev. 2012, 2012, 1–11, doi:10.1155/2012/707941.
  14. Cory, H.; Passarelli, S.; Szeto, J.; Tamez, M.; Mattei, J. The Role of Polyphenols in Human Health and Food Systems: A Mini-Review. Front. Nutr. 2018, 5, 87, doi:10.3389/fnut.2018.00087.
  15. Houghton, C.A. Sulforaphane: Its “Coming of Age” as a Clinically Relevant Nutraceutical in the Prevention and Treatment of Chronic Disease. Oxid. Med. Cell. Longev. 2019, 2019, 1–27, doi:10.1155/2019/2716870.
  16. Juge, N.; Mithen, R.F.; Traka, M. Molecular basis for chemoprevention by sulforaphane: a comprehensive review. Cell. Mol. Life Sci. 2007, 64, 1105–1127, doi:10.1007/s00018-007-6484-5.
  17. Santín-Márquez, R.; Alarcón-Aguilar, A.; López-Diazguerrero, N.E.; Chondrogianni, N.; Königsberg, M. Sulforaphane - role in aging and neurodegeneration. GeroScience 2019, 41, 655–670, doi:10.1007/s11357-019-00061-7.
  18. Yagishita, Y.; Fahey, J.W.; Dinkova-Kostova, A.T.; Kensler, T.W. Broccoli or Sulforaphane: Is It the Source or Dose That Matters? Molecules 2019, 24, 3593, doi:10.3390/molecules24193593.
  19. Xia, E.-Q.; Deng, G.-F.; Guo, Y.-J.; Li, H.-B. Biological Activities of Polyphenols from Grapes. Int. J. Mol. Sci. 2010, 11, 622–646, doi:10.3390/ijms11020622.
  20. Ma, Z.; Zhang, H. Phytochemical Constituents, Health Benefits, and Industrial Applications of Grape Seeds: A Mini-Review. Antioxidants 2017, 6, 71, doi:10.3390/antiox6030071.
  21. Yen, C.-Y.; Hou, M.-F.; Yang, Z.-W.; Tang, J.-Y.; Li, K.-T.; Huang, H.-W.; Huang, Y.-H.; Lee, S.-Y.; Fu, T.-F.; Hsieh, C.-Y.; et al. Concentration effects of grape seed extracts in anti-oral cancer cells involving differential apoptosis, oxidative stress, and DNA damage. BMC Complement. Altern. Med. 2015, 15, 94, doi:10.1186/s12906-015-0621-8.
  22. Vidaček, N.Š.; Nanić, L.; Ravlić, S.; Sopta, M.; Gerić, M.; Gajski, G.; Garaj-Vrhovac, V.; Rubelj, I. Telomeres, Nutrition, and Longevity: Can We Really Navigate Our Aging? J. Gerontol. Ser. A 2018, 73, 39–47, doi:10.1093/gerona/glx082.
  23. Hernández-Camacho, J.D.; Bernier, M.; López-Lluch, G.; Navas, P. Coenzyme Q10 Supplementation in Aging and Disease. Front. Physiol. 2018, 9, 44, doi:10.3389/fphys.2018.00044.
  24. Varela-López, A.; Giampieri, F.; Battino, M.; Quiles, J. Coenzyme Q and Its Role in the Dietary Therapy against Aging. Molecules 2016, 21, 373, doi:10.3390/molecules21030373.
  25. Barcelos, I.P. de; Haas, R.H. CoQ10 and Aging. Biology 2019, 8, 28, doi:10.3390/biology8020028.
  26. Casagrande, D.; Waib, P.H.; Jordão Júnior, A.A. Mechanisms of action and effects of the administration of Coenzyme Q10 on metabolic syndrome. J. Nutr. Intermed. Metab. 2018, 13, 26–32, doi:10.1016/j.jnim.2018.08.002.
  27. Terao, K.; Nakata, D.; Fukumi, H.; Schmid, G.; Arima, H.; Hirayama, F.; Uekama, K. Enhancement of oral bioavailability of coenzyme Q10 by complexation with γ-cyclodextrin in healthy adults. Nutr. Res. 2006, 26, 503–508, doi:10.1016/j.nutres.2006.08.004.
  28. Bank, G.; Kagan, D.; Madhavi, D. Coenzyme Q 10 : Clinical Update and Bioavailability. J. Evid.-Based Complement. Altern. Med. 2011, 16, 129–137, doi:10.1177/2156587211399438.

Woher kommen unsere Inhaltsstoffe?

Origine des ingrédients de L'Antioxydant
Sulfodyne® - Triballat

Ort der Extraktion: Frankreich, Rennes - Anbauort: Italien
bretonische Farm, Triballat ist der französische Pionier der pflanzlichen Proteine. Sie hat 20 Jahre in die Forschung über Sulforaphan investiert.

Traubenkernextrakt GRAP’INSIDE® - Activ’Inside

Ort der Extraktion: Frankreich, Bordeaux - Anbauort: Frankreich, Champagne Activ’Inside ist der französische Spezialist für pflanzliche Wirkstoffe, insbesondere Polyphenole.

CavaQ10® - Wacke

Ort der Fermentation: Japan - Mikroverkapselung:  USA, Mineapolis Mineapolis Wacker ist der Spezialist für die Wirkstoffabgabe durch fermentierte Cyclodextrine.

Kapselherstellung - B

Frankreich, Chambéry
B-Pharma ist ein anerkannter Hersteller von Trockenformen.

Sulfodyne® - Triballat

Ort der Extraktion: Frankreich, Rennes - Anbauort: Italien
bretonische Farm, Triballat ist der französische Pionier der pflanzlichen Proteine. Sie hat 20 Jahre in die Forschung über Sulforaphan investiert.

Traubenkernextrakt GRAP’INSIDE® - Activ’Inside

Ort der Extraktion: Frankreich, Bordeaux - Anbauort: Frankreich, Champagne Activ’Inside ist der französische Spezialist für pflanzliche Wirkstoffe, insbesondere Polyphenole.

CavaQ10® - Wacke

Ort der Fermentation: Japan - Mikroverkapselung:  USA, Mineapolis Mineapolis Wacker ist der Spezialist für die Wirkstoffabgabe durch fermentierte Cyclodextrine.

Kapselherstellung

B-Pharma - Frankreich, Chambéry
B-Pharma ist ein anerkannter Hersteller von Trockenformen.

Die ideale Ergänzung

Fragen - Antworten

Wie lange dauert es, bis die ersten Resultate beobachtet werden können?

Die Zellalterung spielt sich tief in unseren Zellen ab und es ist ein langer, ja sogar sehr langer Prozess. Die Haut bildet das Zentrum der antioxidativen Aktivität des menschlichen Körpers und hier treten auch die ersten „Alterungserscheinungen“ auf. Das Antioxidans kann folglich zur Prävention von Perioden starker Sonneneinstrahlung eingesetzt werden. Es trägt dazu bei, die Haut vor einer übermäßigen Produktion freier Radikale zu schützen und ihr Erscheinungsbild zu bewahren.

Warum sind die Rohstoffe nicht BIO-zertifiziert?

  • Brokkoli: Der biologische Landwirtschaftsanbau von Brokkoli in Europa ist bis heute kaum entwickelt und ein bio-zertifiziertes Extrakt daher schwer realisierbar. Aus ökologischen Gründen, der Rückverfolgbarkeit und der Qualität der Rohstoffe (Saatgut) haben wir uns dafür entschieden, mit lokalen Partnern in Frankreich und Italien zu kooperieren. Brokkoli zählt zudem zum Gemüse mit dem geringsten Pestizideinsatz.
  • Traubenkernextrakt: In Frankreich werden herkömmliche und biologisch angebaute Traubenkerne gemischt. Aus diesem Grund können wir keine Bio-Traubenkernextrakte aus der Champagne anbieten. Die Rückverfolgbarkeit und die Qualität unserer Rohstoffe kontrollieren zu können, ist für uns besonders wichtig.
  • CoQ10: Die Herstellung von CoQ10 erfolgt durch Fermentation und kann an sich nicht als bio bezeichnet werden

Warum verwenden Sie das Coenzym Q10 nicht in Form von Ubiquinol?

Ubiquinol ist eine alternative Form des Coenzyms Q10. Es hat genau die gleiche Wirkung wie Ubiquinol, aber verfügt über eine bessere Bioverfügbarkeit, d.h. man muss weniger einnehmen, um die gleiche Wirkung zu erzielen. Das Molekül ist zudem sehr instabil und nur schwer in Pulverform zu erhalten und ist zudem sehr teuer. Das Problem der schlechten Bioverfügbarkeit von Ubiquinon haben wir gelöst, indem wir für unsere Produktformel CAVAQ10® mit hoher Stabilität verwenden. Es ist 18-mal bioverfügbarer als das herkömmliche CoQ10.

Warum ist kein Glutathion in Ihrer Formel?

Die Redox-Zyklen zum Schutz unserer Zellen sind komplex und umfassen viele Moleküle einschließlich Glutathion. Indem wir nur eines dieser Moleküle künstlich einbringen, bekämpfen wir nicht die Ursachen des Problems, sondern nur die Folgen. Dadurch besteht das Risiko eines potenziellen Ungleichgewichts. Unser Anspruch ist es, am Ursprung des Problems anzusetzen und direkt vor diesen Zyklen zu wirken und den Zellen zu helfen, ihre Abwehrmechanismen einschließlich der berühmten REDOX-Zyklen, auf natürliche Weise aufrechtzuerhalten.

Ist unser Antioxidans für Veganer geeignet?

Ja, es ist für Veganer geeignet. Das Antioxidans besteht aus 100% pflanzlichen Extrakten und einem Q10-Ubichinon aus Hefe.

Warum sollte ich meine Fläschchen im Kühlschrank aufbewahren?

Stabilitätsprüfungen mit dem stabilen Brokkoliextrakt (Sufodyne®) zeigten, dass die optimalen Lagerungsbedingungen bei Kühltemperaturen von 4 bis 8°C liegen. Als Sicherheitsgarantie wird das Antioxidans in 120% der Mengen dosiert, die in klinischen Studien ihre Wirksamkeit bewiesen haben.

Und wenn ich Brokkoli und Trauben esse?

Gute Idee! Um die gleiche Menge von Sulforaphan zu erhalten, wie in 2 Kapseln unseres Antioxidans, müssten Sie jedoch 190 g Brokkoli essen. Da das wertvolle Molekül durch das Kochen stark verändert wird, sollte es roh gegessen werden.

Sind alle Brokkoli-Extrakte gleich?

Wie CoQ10 und Traubenextrakte ist auch das Angebot an Brokkoli-Extrakten groß. Soweit wir wissen, enthält kein Brokkoli-Extrakt Sulforaphan, außer Sulfodyne®.

Darüber hinaus finden Sie weitere Brokkoli-Extrakte,die mit Sulforaphan Glucosinolat oder Glucoraphanin angereichert sind. Es handelt sich um Vorstufen, die Ihr Körper in mehreren Schritten erst umwandeln muss, um Sulforaphan zu erhalten. Es braucht bestenfalls 25 mg dieser Vorläufer, um nur 1 mg Sulforaphan zu erhalten und auch dies ist vom jeweiligen Individuum und insbesondere vom Mikrobiom abhängig.

Warum riecht es beim Öffnen des Fläschchens ein wenig nach Schwefel?

Dieser Geruch ist völlig normal! Sie sollten sich wundern, wenn es geruchlos ist. Sulforaphan enthält ein Schwefelatom, insbesondere eine Thioisocyanatfunktion. Diese Funktion ist seine Wirkungsgrundlage und ist aber auch der Grund für seine Empfindlichkeit und seinen charakteristischen Geruch. Nur wenig von diesem Molekül ist ausreichend, um geruchsintensiv zu sein. Für die optimale Konservierung von Sulforaphan sollte das Fläschchen folglich im Kühlschrank aufbewahrt werden.