Magnesium
  • Magnesium
  • Magnesium Kapseln
  • Zusammensetzung und Dosierung von Magnesium
  • Nahrungsergänzung Magnesium
Magnesium
Magnesium Magnesium Kapseln Zusammensetzung und Dosierung von Magnesium Nahrungsergänzung Magnesium

Magnesium

Magnesium ist an über 325 täglich im Körper ablaufenden Stoffwechselreaktionen beteiligt und ein unverzichtbares Mineral für unsere Gesundheit. 75% der Bevölkerung leiden jedoch an einem Magnesiummangel.

Unsere Formel ist hochdosiert und gut bioverfügbar und kann somit vom Körper optimal aufgenommen werden. Erfahren Sie mehr über diese einzigartige Rezeptur.

120 Kapseln • ab 2 Kapseln pro Tag

19,90 €
In den Warenkorb


Mit unseren Paketen sparen:
3er Paket Magnesium
59,70 € 55,00 € Économisez 4,70 € In den Warenkorb
Tonus Paket - Magnesium und Multi
42,80 € 40,00 € Économisez 2,80 € In den Warenkorb
100% vegan
100% VEGAN
sans lactose
LAKTOSEFREI
sans gélatine
GELATINEFREI
sans gluten
GLUTENFREI
sans excipients
OHNE ZUSÄTZE
sans ogm
OHNE Gentechnik
made in france
Made in France

Magnesiummangel ist neben dem Defizit an Vitamin D der zweithäufigste Mangel der westlichen Welt.

Magnesiummangel ist neben dem Defizit an Vitamin D der zweithäufigste Mangel der westlichen Welt.  

WIRKSAMKEIT

Magnesium mit hohem Gehalt und hoher Absorption

Wir verwenden eine Magnesiumverbindung, die hohes Gehalt (32% elementares Magnesium) und hohe Absorption (besser als Bisglycinat) vereint. Jede Kapseln enthält 100 mg elementares Magnesium, das optimal vom Körper aufgenommen wird. 

Synergie der Wirkstoffe

Magnesiummalat und Magnesiumtaurinat ergänzen unsere Formel zu einem ganzheitlichen Ansatz. Diese beiden Magnesiumverbindungen wurden eigens entwickelt, um schwer erreichbares Gewebe wie kognitive Zellen zu erreichen.

Verdauungsschonend 

Im Gegensatz zu Molekülen wie Citrat oder Sulfat reagieren unsere Verbindungen nicht mit der Magensäure und beeinträchtigen das Verdauungssystem nicht.

VORTEILE

Die gesundheitlichen Vorteile von Magnesium sind durch zahlreiche wissenschaftliche Studien bewiesen.

Magnesium spielt nicht nur eine zentrale Rolle im Prozess der Zellteilung, sondern trägt auch bei zu:

  • einer normalen Funktion des Nervensystems
  • normalen psychischen Funktion
  • einem normalen Energiestoffwechsel
  • Erhaltung normaler Knochen
  • Erhaltung normaler Zähne,
  • leistet einen Beitrag zur normalen Eiweißsynthese
  • einer normalen Muskelfunktion,
  • unterstützt das Elektrolytgleichgewicht,
  • Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung

Vitamin B wirkt unterstützend für eine maximale Aufnahme des Magnesium und trägt bei zu:

  • zum normalen Protein- und Glykogen-Stoffwechsel,
  • einer normalen Funktion des Nervensystems,
  • normalen psychischen Funktion,
  • einem normalen Energiestoffwechsel bei,
  • Verringerung von Müdigkeit.

VERZEHREMPFEHLUNGEN

Wann ist die beste Zeit, Magnesium einzunehmen? 

Wir empfehlen Magnesium 1 Stunde nach der Mahlzeit einzunehmen, da es dann besser vom Körper aufgenommen wird. Allerdings ist der Unterschied in der Absorption während und nach einer Mahlzeit minimal. Ihr Magnesium wird auch wirksam sein, wenn Sie es zu den Mahlzeiten einnehmen.

Wie werden die Kapseln am besten eingenommen?

Die Magnesiumkapseln einfach mit einem großen Glas Wasser einnehmen.

Wieviel Kapseln einnehmen? 

Wir empfehlen 3 Kapseln am Tag

(Im Rahmen einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung verwenden. Bei gleichzeitiger Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten sollten Sie Rücksprache mit Ihrem Arzt halten.)

ZUSAMMENSETZUNG

Für 3 Kapseln MengeNRV*
Liposomales Magnesium (UltraMag®-Patent) 750 mg-
Magnesium Malat450 mg-
Magnesium Taurat (ATA-Mg®-Patent) 150 mg-
Magnesium gesamt300 mg81%**
Bioaktives Vitamin B6  2 mg144%
Pflanzliche Kapsel HPMC285 mg

-


% NRV*: % der Nährstoffbezugsmenge
** In Frankreich sind die Magnesiumformeln auf 81% der NRVs (300mg/d) beschränkt.

WISSENSCHAFT

Was ist Magnesium?

Magnesium ist der vierthäufigste Mineralstoff im menschlichen Organismus. Es ist an mehr als 300 enzymatischen Prozessen in unserem Körper beteiligt (Lipid-, Protein- und DNA-Stoffwechsel) – was die Wichtigkeit des Magnesiums für unsere Gesundheit erklärt. Magnesium ist in einer Vielzahl von Lebensmitteln enthalten, unter anderem in Getreidekleie (Vollkorn), getrockneten Kräutern, Samen und Ölsaaten (die ernährungsphysiologische Zusammensetzung von Lebensmitteln kann auf der Website der französischen Gesundheitsbehörde ANSES (Agence nationale de sécurité sanitaire de l’alimentation, l’environnement et du travail) eingesehen werden: https://www.anses.fr/fr/content/la-table-de-composition-nutritionnelle-du-ciqual).

Etwa 99% des im Körper enthaltenen Magnesiums ist in unseren Geweben gespeichert und 1% zirkuliert im Serum und in den roten Blutkörperchen (Erythrozyten). Der größte Teil des körpereigenen Magnesiums ist im Knochen (50-60%). Der Rest wird im Skelettmuskel und Weichgewebe gespeichert. Da 0,3% des Körpermagnesiums im Blutserum gefunden wird, spiegeln Serumuntersuchungen nicht den Magnesiumgehalt (“Magnesiumstatus”) wider. Die Speicherung (Retention), Absorption, Reabsorption und Ausscheidung resultieren aus dem Austausch zwischen verschiedenen Körperkompartimenten (Dünndarm, Dickdarm, Nieren, Muskeln und Knochen) bei der Aufnahme von Magnesium über die Nahrung [1]. (siehe Diagramm Magnesiumspeicherung und -austausch). Aus diesem Grund gibt es keine einfache und genaue Messmethode zur Bestimmung des Magnesiumstatus. Nichtsdestotrotz ist die Messung der Serumkonzentration nach wie vor die gebräuchlichste Methode, auch wenn sie nicht sehr aufschlussreich für den Status ist [2]. Die Erythrozytendosierung ist präziser, aber auch komplexer und wird eher von Spitzensportlern praktiziert.t plutôt pratiqué par les sportifs de haut niveau.

Stockages et échanges du magnésium

(Figure tirée de [3])

Für wen, wofür und warum?

Die von der europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) festgelegten Nährwertreferenzwerte (NRV, neue Bezeichnung für RDA: "Recommended Daily Intakes") (die sich von den vorgeschriebenen Werten für die Etiketten unterscheiden) sind von der Zielgruppe abhängig (NRV-Tabelle). Auch wenn es anscheinend keine spezifischen NRV für ältere Menschen, schwangere oder stillende Frauen oder bestimmten Bevölkerungsgruppen wie Sportler gibt, kann man davon ausgehen, dass der Magnesiumbedarf bei diesen Zielgruppen höher ist [4,5].

ZielgruppeAlterNRV (mg/j)
Säuglinge7-11 Monate80
Kinder1-2 Jahre170
Kinder3 Jahre230
Kinder4-9 Jahre230
Kinder10-17 Jahre250
Erwachsene (Frauen)≥ 18 Jahre300
Erwachsene (Männer)≥ 18 Jahre350
Schwangere≥ 18 Jahre300
Stillende Frauen≥ 18 Jahre300

Die Aufnahmemenge des Magnesiums ist vom Körperbedarf, der Absorption, Ausscheidung und Retention abhängig. Ein Magnesiummangel kann daher multifaktoriell sein [1,6,7] und einen großen Teil der Bevölkerung betreffen. Zu den möglichen Ursachen eines Magnesiummangels gehören:

  • Weniger Auswahl an Lebensmitteln von sogenannten "rohen" Produkten und ein vermehrtes Angebot an industriell verarbeiteten Lebensmitteln,
  • Verminderte Magnesiumresorption aufgrund von Darmstörungen, Vitamin-D-Mangel oder protonenpumpenhemmende Medikamenten,
  • Gastrointestinale Verluste durch Durchfall, Erbrechen, Malabsorption, Fisteln, Verwendung von Abführmitteln,
  • Eingeschränkte Nierenfunktion durch Alkoholkonsum, Diabetiker-behandlung, Hyperkalzämie,
  • Genetisch bedingter Mangel (CCHF Typ 1 oder Typ 2, Bartter-Syndrom, Gitelman-Syndrom...) [8],
  • Höhere Belastung von Psyche und Nervensystem (z.B. bei intensivem Stress).

Abhängig vom Grad des Magnesiummangels sind mehrere Stufen klinischer Symptome zu beachten. Die ersten Anzeichen sind Erbrechen, Gesichtsrötung, Harnverhalt, Magen-Darm-Erkrankungen, Hypotonie und Muskelschmerzen. Danach können Schlaflosigkeit, Migräne, fehlende Sehnenreflexe, respiratorische und insbesondere kardiale Störungen (Herzrhythmusstörungen) auftreten [8]. Über die klinischen Anzeichen hinaus haben mehrere Studien eine positive Beziehung zwischen Magnesium und einer Verringerung von Erschöpfungs- und Angstzuständen durch direkte Einwirkung auf die Stresswege in unserem zentralen Nervensystem gezeigt [9].

Eine Supplementation mit Magnesium kann unterstützend wirken:

  • Zum einen kann eine Magnesium-Ergänzung einen Magnesiummangel vorbeugen und eine wichtige Option zur Therapie zahlreicher Krankheitsbilder  sein.
  • Aber auch ohne Vorliegen eines offensichtlichen Magnesiummangels kann mit Magnesiumgaben ein präventiver Effekt erzielt werden. Das Risiko, an Herz-Kreislauf- oder Knochenproblemen zu erkranken, lässt sich damit vermindern [10,11].

Insgesamt gesehen stellt eine Magnesiumsupplementierung (Zufuhr von 150 mg auf 400 mg) eine wichtige Option zur Prävention zahlreicher Erkrankungen dar [12].

 

Wie ?

Magnesium ist ein Ion, das in Form von Verbindungen mit anderen Stoffen auftreten muss, um stabilisiert und resorbiert zu werden, d.h.  um die Darmbarriere zu passieren und in den Blutkreislauf zu gelangen. Und genau an diesem Punkt berühren wir das Hauptproblem der Magnesiumergänzung. Wenn das Magnesium für das physiologische Gleichgewicht unseres Organismus eine so wesentliche Funktion hat, kommt auch der jeweiligen Magnesiumform (ausgenommen sind Lebensmittel) eine ebenso wichtige Rolle zu. 

 

Und welche Magnesiumformen sind zu bevorzugen? 

  • Die ersten Magnesiumsalze gab es in Form von Magnesiumoxid oder marinem Magnesium (anorganische Salze). Obwohl ihr Magnesiumgehalt hoch ist (60%), ist weder die Resorption noch der Verdauungskomfort optimiert [13]. In der Tat wirken diese Salze abführend. 
  • Dann kamen die Magnesiumsalze, in denen Magnesium in Chelatform vorliegt (organische Salze): Bisglycinat, Malat, Taurinat oder Citrat, die einen geringeren Magnesiumgehalt (im Durchschnitt 12%) aufweisen, der durch eine erhöhte Absorption und einen besseren Verdauungskomfort kompensiert wird [14]. Insbesondere haben präklinische Studien eine höhere Wirksamkeit von Magnesiumacetyltaurinat in spezifisch und schnell erreichtem zerebralen und kognitiven Nervengewebe [15,16] und über die Zeit anhaltend höhere Serumspiegel von Magnesiummalat gezeigt [16].
  • Im Jahre 2017 erscheint endlich das erste liposomale Magnesium (auch als sucrosomales Magnesium bekannt), das UltraMag®. Es verfügt sowohl über einen hohen Magnesiumgehalt (32%) als auch über eine hohe Absorption (20%) und ist zudem sehr verdauungsschonend. Klinische Studien kommen zu dem Schluss, dass Sucrosom-Magnesium im Vergleich zu Magnesiumoxid eine höhere intestinale Absorptionskinetik und im Vergleich zu anderen Magnesiumsalzen (Oxid, Bisglycinat und Citrat) insgesamt höhere Blut- und Urinwerte aufwiesen [17].

Diese Beobachtungen legen nahe, dass die Kombination der wirksamsten löslichen Salze (Taurinat und Malat) mit liposomalem Magnesium (hohe Bioverfügbarkeit) eine der besten nutrazeutischen Strategien auf dem Gebiet des Magnesiums zu sein scheint. Darüber hinaus ist es wichtig zu beachten, dass die Zufuhr von Magnesium die Fraktionierungsdimension der konsumierten Dosis ist. Es wurde in der Tat berichtet, dass niedrige Magnesiumdosen im Vergleich zu hohen Dosierungen besser vom Körper aufgenommen werden. Aus diesem Grund empfehlen die europäischen Behörden eine Dosierung geteilt durch 2 oder 3 "Portionen" im Bereich von 80 bis 100 mg pro Dosis [18].

 

Etwas mehr über Magnesium?

Zur Erinnerung: Magnesium ist an über 300 täglich im Körper ablaufenden Stoffwechselprozessen beteiligt. Es ist ein essentieller Mineralstoff mit universeller Bedeutung und vielen wichtigen Aufgaben: Rolle als Co-Faktor, Rolle im aktiven Transport, strukturelle Rolle, Rolle in immunologischen Funktionen [3,8]. Aufgrund seiner Affinität zu Phosphat spielt Magnesium (in seiner ionisierten Form) eine Rolle bei der Phosphorylierung von ATP und damit im Energiestoffwechsel. Für die Muskeln ist Magnesium ein Co-Faktor von Phosphokreatin, das für die Resynthese von ATP (Intermediäres Energiemolekül) unerlässlich ist. Seine Rolle als Co-Faktor im Muskel verleiht dem Magnesium eine bedeutende Wirkung bei der Muskelkontraktion, da dieses Phänomen als "ATP-abhängig" bekannt ist. Aber im weiteren Sinne ist Magnesium als Co-Faktor für den Prozess der Proteinsynthese, der Muskel-Nervenübertragung, der neuromuskulären Reizleitung und der Kohlenhydrathomöostase von wesentlicher Bedeutung. Magnesium als Verbindung erleichtert den Transport von Kalzium und Kalium durch die Zellmembranen, was besonders wichtig für die Nervenleitung, die Muskelkontraktion und die Regulierung der Herzfunktionen ist. Der essenzielle Mineralstoff Magnesium (Mg) ist auch für physiologischen Funktionen unseres Körpers von grosser Bedeutung: Knochen, Proteine, eine große Anzahl von Enzymen, Mitochondrien, DNA und RNA. Und nicht zuletzt ist sie wichtig für immunologische Funktionen, einschließlich der Aktivierung von Makrophagen, der Zelladhäsion, der bakteriziden Aktivität, der Lymphozytenproliferation und der Bindung von Endotoxinen an Monozyten. Fazit: Magnesium ist überall. Daher ist Magnesium in all seinen wichtigen physiologischen Auswirkungen auch mit einem verringerten Risiko für bestimmte kardiometabolische Pathologien verbunden. Niedrige Serummagnesiumspiegel wurden mit einer erhöhten Prävalenz des metabolischen Syndroms, Typ-II-Diabetes, Bluthochdruck und Atherosklerose in Verbindung gebracht [19,20].

Literatur

  1. Ahmed, F.; Mohammed, A. Magnesium: The Forgotten Electrolyte—A Review on Hypomagnesemia. Med. Sci. 2019, 7, 56.
  2. Jahnen-Dechent, W.; Ketteler, M. Magnesium basics. Clin. Kidney J. 2012, 5, i3–i14.
  3. de Baaij, J.H.F.; Hoenderop, J.G.J.; Bindels, R.J.M. Magnesium in Man: Implications for Health and Disease. Physiol. Rev. 2015, 95, 1–46.
  4. Swaminathan, R. Magnesium Metabolism and its Disorders. Clin Biochem Rev 2003, 24, 20.
  5. Laires, M.J. Role of cellular magnesium in health and human disease. Front. Biosci. 2004, 9, 262.
  6. Elin, R.J. Assessment of magnesium status for diagnosis and therapy. 2016, 5.
  7. Schwalfenberg, G.K.; Genuis, S.J. The Importance of Magnesium in Clinical Healthcare. Scientifica 2017, 2017, 1–14.
  8. Al Alawi, A.M.; Majoni, S.W.; Falhammar, H. Magnesium and Human Health: Perspectives and Research Directions. Int. J. Endocrinol. 2018, 2018, 1–17.
  9. Neil Boyle; Clare Lawton; Louise Dye The Effects of Magnesium Supplementation on Subjective Anxiety and Stress—A Systematic Review. Nutrients 2017, 9, 429.
  10. Vormann, J. Magnesium: nutrition and metabolism. Mol. Aspects Med. 2003, 24, 27–37.
  11. DiNicolantonio, J.J.; O’Keefe, J.H.; Wilson, W. Subclinical magnesium deficiency: a principal driver of cardiovascular disease and a public health crisis. Open Heart 2018, 5, e000668.
  12. Razzaque, M. Magnesium: Are We Consuming Enough? Nutrients 2018, 10, 1863.
  13. Blancquaert, L.; Vervaet, C.; Derave, W. Predicting and Testing Bioavailability of Magnesium Supplements. Nutrients 2019, 11, 1663.
  14. Kappeler, D.; Heimbeck, I.; Herpich, C.; Naue, N.; Höfler, J.; Timmer, W.; Michalke, B. Higher bioavailability of magnesium citrate as compared to magnesium oxide shown by evaluation of urinary excretion and serum levels after single-dose administration in a randomized cross-over study. BMC Nutr. 2017, 3, 7.
  15. Lambuk, L.; Jafri, A.J.A.; Arfuzir, N.N.N.; Iezhitsa, I.; Agarwal, R.; Rozali, K.N.B.; Agarwal, P.; Bakar, N.S.; Kutty, M.K.; Yusof, A.P.Md.; et al. Neuroprotective Effect of Magnesium Acetyltaurate Against NMDA-Induced Excitotoxicity in Rat Retina. Neurotox. Res. 2017, 31, 31–45.
  16. Uysal, N.; Kizildag, S.; Yuce, Z.; Guvendi, G.; Kandis, S.; Koc, B.; Karakilic, A.; Camsari, U.M.; Ates, M. Timeline (Bioavailability) of Magnesium Compounds in Hours: Which Magnesium Compound Works Best? Biol. Trace Elem. Res. 2019, 187, 128–136.
  17. Brilli, E.; Khadge, S.; Fabiano, A.; Zambito, Y.; Williams, T.; Tarantino, G. Biovailability of Sucrosomial® magnesium vs. standard formulations. Eur Rev Med Pharmacol Sci 2018, 22, 1843–1851.
  18. Siebrecht, S. Magnesium Bisglycinate as safe form for mineral supplementation in human nutrition. Sonderdruck 2013, 144, 16.
  19. Chacko, S.A.; Sul, J.; Song, Y.; Li, X.; LeBlanc, J.; You, Y.; Butch, A.; Liu, S. Magnesium supplementation, metabolic and inflammatory markers, and global genomic and proteomic profiling: a randomized, double-blind, controlled, crossover trial in overweight individuals. Am. J. Clin. Nutr. 2011, 93, 463–473.
  20. Geiger, H.; Wanner, C. Magnesium in disease. Clin. Kidney J. 2012, 5, i25–i38.

ANALYSE

Zu unserem Versprechen von Transparenz gehört auch die Veröffentlichung von Qualitätsanalysen:

WIRKSAMKEIT
VORTEILE
VERZEHREMPFEHLUNGEN
ZUSAMMENSETZUNG
WISSENSCHAFT
ANALYSE

Hochdosiertes Magnesium und schnelle Resorption
Wir verwenden eine Magnesiumverbindung, die hohes Gehalt (32% elementares Magnesium) und hohe Absorption (besser als Bisglycinat) vereint. Jede Kapseln enthält 100 mg elementares Magnesium, das optimal vom Körper aufgenommen wird. Magnesiummalat und Magnesiumtaurinat ergänzen unsere Formel zu einem ganzheitlichen Ansatz.

Synergie der Wirkstoffe
Diese beiden Magnesiumverbindungen wurden eigens entwickelt, um schwer erreichbares Gewebe wie kognitive Zellen zu erreichen.

Verdauungsschonend 
Im Gegensatz zu Molekülen wie Citrat oder Sulfat reagieren unsere Verbindungen nicht mit der Magensäure und beeinträchtigen das Verdauungssystem nicht.

Die gesundheitlichen Vorteile von Magnesium sind durch zahlreiche wissenschaftliche Studien bewiesen.

Magnesium spielt nicht nur eine zentrale Rolle im Prozess der Zellteilung, sondern trägt auch bei zu:

  • einer normalen Funktion des Nervensystems,
  • normalen psychischen Funktion
  • einem normalen Energiestoffwechsel
  • Erhaltung normaler Knochen
  • Erhaltung normaler Zähne
  • leistet einen Beitrag zur normalen Eiweißsynthese
  • einer normalen Muskelfunktion
  • unterstützt das Elektrolytgleichgewicht
  • Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung

Vitamin B wirkt unterstützend für eine maximale Aufnahme des Magnesium und trägt bei zu:

  • zum normalen Protein- und Glykogen-Stoffwechsel
  • einer normalen Funktion des Nervensystems
  • normalen psychischen Funktion
  • einem normalen Energiestoffwechsel bei
  • Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung

Wann ist die beste Zeit, das Magnesium einzunehmen?

  • Eine mehrmalige Einnahme ist sinnvoll: Eine Kapsel morgens, eine Kapsel mittags und eine Kapsel abends z.B. nach der Mahlzeit.

Wieviel Kapseln?

  • 3 Kapseln pro Tag

Wie nehme ich die Magnesium Kapseln am besten ein?

  • Die Kapseln einfach mit einem großen Glas Wasser einnehmen.

Einnahmedauer (Inhalt: 120 Kapseln):

  • 40 Tage

Vorsichtsmaßnahmen

  • Nahrungsergänzungsmittel auf der Basis von Magnesium für die ergänzende Einnahme im Rahmen einer ausgewogenen und gesunden Ernährung.
  • Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.
  • Schwangere oder stillende Frauen sollten vor der Einnahme den Rat eines Arztes einholen.

Lagerung

  • Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern.
  • Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
Für 3 Kapseln MengeNRV*
Liposomales Magnesium (UltraMag®-Patent) 750 mg-
Magnesium Malat450 mg-
Magnesium Taurat (ATA-Mg®-Patent) 150 mg-
Magnesium gesamt300 mg81%**
Bioaktives Vitamin B6  2 mg144%
Pflanzliche Kapsel HPMC285 mg

-


% NRV*: % der Nährstoffbezugsmenge
** In Frankreich sind die Magnesiumformeln auf 81% der NRVs (300mg/d) beschränkt.

Zutaten: Ultramag® (mikroverkapseltes Magnesium), Magnesiummalat, Pflanzliche Kapsel HPMC blau (Farbstoff: Phycocyanin der Spirulina), ATA-Mg® (N-Magnesium Acetyltaurinat), Vitamin B6 (Pyridoxal-5-Phosphat).

Was ist Magnesium?
Magnesium ist der vierthäufigste Mineralstoff im menschlichen Organismus. Es ist an mehr als 300 enzymatischen Prozessen in unserem Körper beteiligt (Lipid-, Protein- und DNA-Stoffwechsel) – was die Wichtigkeit des Magnesiums für unsere Gesundheit erklärt. Magnesium ist in einer Vielzahl von Lebensmitteln enthalten, unter anderem in Getreidekleie (Vollkorn), getrockneten Kräutern, Samen und Ölsaaten (die ernährungsphysiologische Zusammensetzung von Lebensmitteln kann auf der Website der französischen Gesundheitsbehörde ANSES (Agence nationale de sécurité sanitaire de l’alimentation, l’environnement et du travail) eingesehen werden: https://www.anses.fr/fr/content/la-table-de-composition-nutritionnelle-du-ciqual).

Etwa 99% des im Körper enthaltenen Magnesiums ist in unseren Geweben gespeichert und 1% zirkuliert im Serum und in den roten Blutkörperchen (Erythrozyten). Der größte Teil des körpereigenen Magnesiums ist im Knochen (50-60%). Der Rest wird im Skelettmuskel und Weichgewebe gespeichert. Da 0,3% des Körpermagnesiums im Blutserum gefunden wird, spiegeln Serumuntersuchungen nicht den Magnesiumgehalt (“Magnesiumstatus”) wider. Die Speicherung (Retention), Absorption, Reabsorption und Ausscheidung resultieren aus dem Austausch zwischen verschiedenen Körperkompartimenten (Dünndarm, Dickdarm, Nieren, Muskeln und Knochen) bei der Aufnahme von Magnesium über die Nahrung [1]. (siehe Diagramm Magnesiumspeicherung und -austausch). Aus diesem Grund gibt es keine einfache und genaue Messmethode zur Bestimmung des Magnesiumstatus. Nichtsdestotrotz ist die Messung der Serumkonzentration nach wie vor die gebräuchlichste Methode, auch wenn sie nicht sehr aufschlussreich für den Status ist [2]. Die Erythrozytendosierung ist präziser, aber auch komplexer und wird eher von Spitzensportlern praktiziert.

Stockages et échanges du magnésium

(Figure tirée de [3])

Für wen, wofür und warum?
Die von der europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) festgelegten Nährwertreferenzwerte (NRV, neue Bezeichnung für RDA: "Recommended Daily Intakes") (die sich von den vorgeschriebenen Werten für die Etiketten unterscheiden) sind von der Zielgruppe abhängig (NRV-Tabelle). Auch wenn es anscheinend keine spezifischen NRV für ältere Menschen, schwangere oder stillende Frauen oder bestimmten Bevölkerungsgruppen wie Sportler gibt, kann man davon ausgehen, dass der Magnesiumbedarf bei diesen Zielgruppen höher ist [4,5].

ZielgruppeAlterNRV (mg/j)
Säuglinge7-11 Monate80
Kinder1-2 Jahre170
Kinder3 Jahre230
Kinder4-9 Jahre230
Kinder10-17 Jahre250
Erwachsene (Frauen)≥ 18 Jahre300
Erwachsene (Männer)≥ 18 Jahre350
Schwangere≥ 18 Jahre300
Stillende Frauen≥ 18 Jahre300


Die Aufnahmemenge des Magnesiums ist vom Körperbedarf, der Absorption, Ausscheidung und Retention abhängig. Ein Magnesiummangel kann daher multifaktoriell sein [1,6,7] und einen großen Teil der Bevölkerung betreffen. Zu den möglichen Ursachen eines Magnesiummangels gehören: 

    • Weniger Auswahl an Lebensmitteln von sogenannten "rohen" Produkten und ein vermehrtes Angebot an industriell verarbeiteten Lebensmitteln,
    • Verminderte Magnesiumresorption aufgrund von Darmstörungen, Vitamin-D-Mangel oder protonenpumpenhemmende Medikamenten,
    • Gastrointestinale Verluste durch Durchfall, Erbrechen, Malabsorption, Fisteln, Verwendung von Abführmitteln,
    • Eingeschränkte Nierenfunktion durch Alkoholkonsum, Diabetiker-behandlung, Hyperkalzämie,
    • Verlust durch starkes Schwitzen,
    • Genetisch bedingter Mangel (CCHF Typ 1 oder Typ 2, Bartter-Syndrom, Gitelman-Syndrom...) [8],
    • Höhere Belastung von Psyche und Nervensystem (z.B. bei intensivem Stress).

Abhängig vom Grad des Magnesiummangels sind mehrere Stufen klinischer Symptome zu beachten. Die ersten Anzeichen sind Erbrechen, Gesichtsrötung, Harnverhalt, Magen-Darm-Erkrankungen, Hypotonie und Muskelschmerzen. Danach können Schlaflosigkeit, Migräne, fehlende Sehnenreflexe, respiratorische und insbesondere kardiale Störungen (Herzrhythmusstörungen) auftreten [8]. Über die klinischen Anzeichen hinaus haben mehrere Studien eine positive Beziehung zwischen Magnesium und einer Verringerung von Erschöpfungs- und Angstzuständen durch direkte Einwirkung auf die Stresswege in unserem zentralen Nervensystem gezeigt [9]. notre système nerveux central [9].

Eine Supplementation mit Magnesium kann unterstützend wirken:. 

  • Zum einen kann eine Magnesium-Ergänzung einen Magnesiummangel vorbeugen und eine wichtige Option zur Therapie zahlreicher Krankheitsbilder  sein.
  • Aber auch ohne Vorliegen eines offensichtlichen Magnesiummangels kann mit Magnesiumgaben ein präventiver Effekt erzielt werden. Das Risiko, an Herz-Kreislauf- oder Knochenproblemen zu erkranken, lässt sich damit vermindern [10,11].

Insgesamt gesehen stellt eine Magnesiumsupplementierung (Zufuhr von 150 mg auf 400 mg) eine wichtige Option zur Prävention zahlreicher Erkrankungen dar [12].ntés de 150mg à 400mg [12].

Wie? 
Magnesium ist ein Ion, das in Form von Verbindungen mit anderen Stoffen auftreten muss, um stabilisiert und resorbiert zu werden, d.h.  um die Darmbarriere zu passieren und in den Blutkreislauf zu gelangen. Und genau an diesem Punkt berühren wir das Hauptproblem der Magnesiumergänzung. Wenn das Magnesium für das physiologische Gleichgewicht unseres Organismus eine so wesentliche Funktion hat, kommt auch der jeweiligen Magnesiumform (ausgenommen sind Lebensmittel) eine ebenso wichtige Rolle zu. 

Und welche Magnesiumformen sind zu bevorzugen?

  • Die ersten Magnesiumsalze gab es in Form von Magnesiumoxid oder marinem Magnesium (anorganische Salze). Obwohl ihr Magnesiumgehalt hoch ist (60%), ist weder die Resorption noch der Verdauungskomfort optimiert [13]. In der Tat wirken diese Salze abführend. 
  • Dann kamen die Magnesiumsalze, in denen Magnesium in Chelatform vorliegt (organische Salze): Bisglycinat, Malat, Taurinat oder Citrat, die einen geringeren Magnesiumgehalt (im Durchschnitt 12%) aufweisen, der durch eine erhöhte Absorption und einen besseren Verdauungskomfort kompensiert wird [14]. Insbesondere haben präklinische Studien eine höhere Wirksamkeit von Magnesiumacetyltaurinat in spezifisch und schnell erreichtem zerebralen und kognitiven Nervengewebe [15,16] und über die Zeit anhaltend höhere Serumspiegel von Magnesiummalat gezeigt [16].
  • Im Jahre 2017 erscheint endlich das erste liposomale Magnesium (auch als sucrosomales Magnesium bekannt), das UltraMag®. Es verfügt sowohl über einen hohen Magnesiumgehalt (32%) als auch über eine hohe Absorption (20%) und ist zudem sehr verdauungsschonend. Klinische Studien kommen zu dem Schluss, dass Sucrosom-Magnesium im Vergleich zu Magnesiumoxid eine höhere intestinale Absorptionskinetik und im Vergleich zu anderen Magnesiumsalzen (Oxid, Bisglycinat und Citrat) insgesamt höhere Blut- und Urinwerte aufwiesen [17].

Diese Beobachtungen legen nahe, dass die Kombination der wirksamsten löslichen Salze (Taurinat und Malat) mit liposomalem Magnesium (hohe Bioverfügbarkeit) eine der besten nutrazeutischen Strategien auf dem Gebiet des Magnesiums zu sein scheint. Darüber hinaus ist es wichtig zu beachten, dass die Zufuhr von Magnesium die Fraktionierungsdimension der konsumierten Dosis ist. Es wurde in der Tat berichtet, dass niedrige Magnesiumdosen im Vergleich zu hohen Dosierungen besser vom Körper aufgenommen werden. Aus diesem Grund empfehlen die europäischen Behörden eine Dosierung geteilt durch 2 oder 3 "Portionen" im Bereich von 80 bis 100 mg pro Dosis [18].

Etwas mehr über Magnesium?

Zur Erinnerung: Magnesium ist an über 300 täglich im Körper ablaufenden Stoffwechselprozessen beteiligt. Es ist ein essentieller Mineralstoff mit universeller Bedeutung und vielen wichtigen Aufgaben: Rolle als Co-Faktor, Rolle im aktiven Transport, strukturelle Rolle, Rolle in immunologischen Funktionen [3,8]. Aufgrund seiner Affinität zu Phosphat spielt Magnesium (in seiner ionisierten Form) eine Rolle bei der Phosphorylierung von ATP und damit im Energiestoffwechsel. Für die Muskeln ist Magnesium ein Co-Faktor von Phosphokreatin, das für die Resynthese von ATP (Intermediäres Energiemolekül) unerlässlich ist. Seine Rolle als Co-Faktor im Muskel verleiht dem Magnesium eine bedeutende Wirkung bei der Muskelkontraktion, da dieses Phänomen als "ATP-abhängig" bekannt ist. Aber im weiteren Sinne ist Magnesium als Co-Faktor für den Prozess der Proteinsynthese, der Muskel-Nervenübertragung, der neuromuskulären Reizleitung und der Kohlenhydrathomöostase von wesentlicher Bedeutung. Magnesium als Verbindung erleichtert den Transport von Kalzium und Kalium durch die Zellmembranen, was besonders wichtig für die Nervenleitung, die Muskelkontraktion und die Regulierung der Herzfunktionen ist. Der essenzielle Mineralstoff Magnesium (Mg) ist auch für physiologischen Funktionen unseres Körpers von grosser Bedeutung: Knochen, Proteine, eine große Anzahl von Enzymen, Mitochondrien, DNA und RNA. Und nicht zuletzt ist sie wichtig für immunologische Funktionen, einschließlich der Aktivierung von Makrophagen, der Zelladhäsion, der bakteriziden Aktivität, der Lymphozytenproliferation und der Bindung von Endotoxinen an Monozyten. Fazit: Magnesium ist überall. Daher ist Magnesium in all seinen wichtigen physiologischen Auswirkungen auch mit einem verringerten Risiko für bestimmte kardiometabolische Pathologien verbunden. Niedrige Serummagnesiumspiegel wurden mit einer erhöhten Prävalenz des metabolischen Syndroms, Typ-II-Diabetes, Bluthochdruck und Atherosklerose in Verbindung gebracht [19,20].

Literatur

  1. Ahmed, F.; Mohammed, A. Magnesium: The Forgotten Electrolyte—A Review on Hypomagnesemia. Med. Sci. 2019, 7, 56.
  2. Jahnen-Dechent, W.; Ketteler, M. Magnesium basics. Clin. Kidney J. 2012, 5, i3–i14.
  3. de Baaij, J.H.F.; Hoenderop, J.G.J.; Bindels, R.J.M. Magnesium in Man: Implications for Health and Disease. Physiol. Rev. 2015, 95, 1–46.
  4. Swaminathan, R. Magnesium Metabolism and its Disorders. Clin Biochem Rev 2003, 24, 20.
  5. Laires, M.J. Role of cellular magnesium in health and human disease. Front. Biosci. 2004, 9, 262.
  6. Elin, R.J. Assessment of magnesium status for diagnosis and therapy. 2016, 5.
  7. Schwalfenberg, G.K.; Genuis, S.J. The Importance of Magnesium in Clinical Healthcare. Scientifica 2017, 2017, 1–14.
  8. Al Alawi, A.M.; Majoni, S.W.; Falhammar, H. Magnesium and Human Health: Perspectives and Research Directions. Int. J. Endocrinol. 2018, 2018, 1–17.
  9. Neil Boyle; Clare Lawton; Louise Dye The Effects of Magnesium Supplementation on Subjective Anxiety and Stress—A Systematic Review. Nutrients 2017, 9, 429.
  10. Vormann, J. Magnesium: nutrition and metabolism. Mol. Aspects Med. 2003, 24, 27–37.
  11. DiNicolantonio, J.J.; O’Keefe, J.H.; Wilson, W. Subclinical magnesium deficiency: a principal driver of cardiovascular disease and a public health crisis. Open Heart 2018, 5, e000668.
  12. Razzaque, M. Magnesium: Are We Consuming Enough? Nutrients 2018, 10, 1863.
  13. Blancquaert, L.; Vervaet, C.; Derave, W. Predicting and Testing Bioavailability of Magnesium Supplements. Nutrients 2019, 11, 1663.
  14. Kappeler, D.; Heimbeck, I.; Herpich, C.; Naue, N.; Höfler, J.; Timmer, W.; Michalke, B. Higher bioavailability of magnesium citrate as compared to magnesium oxide shown by evaluation of urinary excretion and serum levels after single-dose administration in a randomized cross-over study. BMC Nutr. 2017, 3, 7.
  15. Lambuk, L.; Jafri, A.J.A.; Arfuzir, N.N.N.; Iezhitsa, I.; Agarwal, R.; Rozali, K.N.B.; Agarwal, P.; Bakar, N.S.; Kutty, M.K.; Yusof, A.P.Md.; et al. Neuroprotective Effect of Magnesium Acetyltaurate Against NMDA-Induced Excitotoxicity in Rat Retina. Neurotox. Res. 2017, 31, 31–45.
  16. Uysal, N.; Kizildag, S.; Yuce, Z.; Guvendi, G.; Kandis, S.; Koc, B.; Karakilic, A.; Camsari, U.M.; Ates, M. Timeline (Bioavailability) of Magnesium Compounds in Hours: Which Magnesium Compound Works Best? Biol. Trace Elem. Res. 2019, 187, 128–136.
  17. Brilli, E.; Khadge, S.; Fabiano, A.; Zambito, Y.; Williams, T.; Tarantino, G. Biovailability of Sucrosomial® magnesium vs. standard formulations. Eur Rev Med Pharmacol Sci 2018, 22, 1843–1851.
  18. Siebrecht, S. Magnesium Bisglycinate as safe form for mineral supplementation in human nutrition. Sonderdruck 2013, 144, 16.
  19. Chacko, S.A.; Sul, J.; Song, Y.; Li, X.; LeBlanc, J.; You, Y.; Butch, A.; Liu, S. Magnesium supplementation, metabolic and inflammatory markers, and global genomic and proteomic profiling: a randomized, double-blind, controlled, crossover trial in overweight individuals. Am. J. Clin. Nutr. 2011, 93, 463–473.
  20. Geiger, H.; Wanner, C. Magnesium in disease. Clin. Kidney J. 2012, 5, i25–i38.

Zu unserem Versprechen von Transparenz gehört auch die Veröffentlichung von Qualitätsanalysen:

Woher kommen unsere Inhaltsstoffe?

Origine des ingrédients du Magnésium
Vitamin B6 bioaktiv - DSM

Schottland
B6 begleitet Magnesium bei all seinen chemischen Reaktionen.

ATA-Mag®

Alleur, Belgien
Patentiertes Molekül mit außergewöhnlicher Assimilation!

Pflanzliche Kapseln - Lonza

Straßburg, Frankreich
Gilt als der weltweit hochwertigste Kapselhersteller.

UltraMag® - Alesco

Pisa, Italien
Alesco beherrscht die Liposomen-Technologie in Europa beispiellos.

Verkapselung - Labor Lustrel

Okzitanien, Frankreich
Eine Referenz in der Verarbeitung von Nahrungsergäznungsmitteln, ISO 22000 zertifiziert und Bio.

Magnesiummalat - Jost Chemical

Missouri, USA
Molekül mit hoher Absorption und verdauungsschonend.

Vitamin B6 bioaktiv - DSM

Schottland
Das B6 begleitet Magnesium bei all seinen chemischen Reaktionen.

ATA Mag®

Alleur, Belgien
Patentiertes Molekül mit außergewöhnlicher Assimilation!

Pflanzliche Kapseln - Lonza

Straßburg, Frankreich
Gilt als der weltweit hochwertigste Kapselhersteller.

UltraMag® - Alesco

Pise, Italien
Alesco beherrscht die Liposomen-Technologie in Europa beispiellos.

Verkapselung - Labor Lustrel

Okzitanien, Frankreich
Eine Referenz in der nutrazeutischen Verarbeitung, ISO 22000 zertifiziert und Bio.

Magnesium-Malat - Jost Chemical

Missouri, USA
Molekül mit hoher Absorption und verdauungsschonend.

Die ideale Ergänzung 

Fragen - Antworten 

Warum braucht das Magnesium eine Verbindung?

Magnesium ist ein Ion (Mg2+), das auf ein anderes Molekül aufgepfropft werden muss, um stabilisiert zu werden und vom Darm in das Blutplasma zu gelangen. Dieses Molekül wird als Transporter, in Form von verschiedenen Magnesiumverbindungen, bezeichnet. Entdecken Sie unsere Infographie über Magnesium.

Was hat es mit dem marinem Magnesium auf sich?

Marines Magnesium ist nicht so wirksam wie sein Name vielleicht vorgibt. Es besteht zu mehr als 80% aus Magnesiumoxid, einer Magnesiumverbindung mit sehr geringer Absorption (4%). Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, lesen Sie unseren Blogartikel über Marines Magnesium.

Kann man zu viel Magnesium einnehmen?

Da der Körper überschüssiges Magnesium ausscheidet, ist eine Überdosierung bei gesunden Menschen selten. Wenn Sie an einer Funktionsstörung der Nieren leiden, sollten Sie eine mögliche Magnesiumeinnahme auf jeden Fall mit ihrem Arzt besprechen.

Ist Taurin ein Erregungsmittel?

Seit der Red Bull-Affäre leidet das Taurin unter einem schlechten Image. Seit 2008 bestätigt das Institut de Veille Sanitaire (INVS), dass die mit diesen Getränken verbundenen Gesundheitsprobleme nicht auf Taurin, sondern auf die Kombination von Koffein und Alkohol zurückzuführen sind. Taurin ist von Natur aus im menschlichen Körper vorhanden. Entgegen seinem Ruf als Stimulant hat er vielmehr eine beruhigende Wirkung, die von Medizinern zunehmend geschätzt wird.

Wie lange sollte eine Magnesiumkur dauern?

Die Supplementierung von Magnesium sollte in der Regel zwischen 2 bis 3 Monate dauern. Das ist die Zeit, die Ihr Körper benötigt, um die leeren Magnesiumspeicher (etwa 25 Gramm) wieder aufzufüllen. Sportler, Schwangere und ältere Menschen können je nach erhöhtem Bedarf die Supplementierung kontinuierlich fortsetzen.

Ist das Magnesium natürlich?

Ein Beispiel für das in der Natur vorkommende natürliche Magnesium ist das sogenannte marine Magnesium. Diese Formen werden vom Körper allerdings nicht leicht resorbiert und verursachen nicht selten Verdauungsbeschwerden, weil sie vom Körper nicht als Nährstoffe erkannt werden. Es gibt aber auch ein Magnesium, das als natürliches Magnesium bezeichnet wird, weil es vom Darm erkannt wird. Die in den Äpfeln vorkommende Apfelsäure, dem von Natur aus in allen Säugetieren vorhandenen Taurin, und nicht zuletzt dem liposomalen Magnesium, für die wir uns entschieden haben. Liposomales Magnesium wird als natürliches Magnesium bezeichnet, weil es eine schnelle Resorption ermöglicht und gleichzeitig sehr verdauungsschonend ist.Wir bevorzugen daher bio-identische Formen von Magnesium, d.h. dessen Träger vom Körper als Nährstoff erkannt wird: Apfelsäure aus Äpfeln, Taurin, das in allen Säugetieren natürlich vorkommt oder Liposomen, eine Art kleine mobile Zelle.

Was bringt Magnesium beim Sport?

Sportler haben einen erhöhten Magnesiumbedarf und müssen daher ihre Mineralstoffdepots regelmäßig auffüllen. Magnesium ist an der Produktion von ATP (Muskelenergie), der Reduzierung von Krämpfen und der Proteinsynthese beteiligt. Wenn eine ausgewogene Ernährung eine ehrliche tägliche Aufnahme erlaubt, können wir eine Supplementation nur empfehlen, um sicherzustellen, dass der Tagesbedarf abgedeckt wird.

Verwenden Ihre blauen Kapseln einen chemischen Farbstoff?

Nein, unsere Kapseln enthalten keine chemischen oder synthetischen Farbstoffe. Was ihnen diese schöne blaue Farbe verleiht, ist ein natürliches Phyto-Pigment, das aus der Spirulina-Alge gewonnen wird: das berühmte Phycocyanin.